Neue Gedanken

Im Vordergrund CD-Drehregal in Schwarz und leer, dahinter ein ähnliches Drehregal in Schwarz, voller CDs

Ich habe heute nach der Arbeit, nachdem ich zu Hause mit meinen Eltern das tägliche Telefonat geführt hatte, mich nochmal auf den Weg gemacht. Ein kleiner Ausflug nach Büdingen, um dort direkt etwas gerade-entdecktes abzuholen.

In den letzten Tagen wurde in der Zeitung hier, bei den Technik-Gadgets, ein vertikaler Plattenspieler vorgestellt.
Und ich muss sagen… der hat’s mir angetan.

Ich bin nun so am überlegen, dass ich in die Ecke, in welcher der Kratzbaum stand, ja nun langsam mal etwas gescheites machen könnte… und da würde ein kleines Regal durchaus noch hinpassen. Und darauf dann der Plattenspieler? Hmm…

Also habe ich jetzt mal ein wenig nach Regalen geschaut. Wie solche, die ich hier neben meinem Monster stehen habe. Auch wenn es die nur noch in weiß gäbe.
Oder ich hole mir solche quadratischen von den Schweden statt den Regalen von den Dänen? Welche Breite ginge denn überhaupt?

Also mal ein wenig rumgemessen…

Stapel von CDs und Büchern auf einem RegalDa ich auch eh gerade bei den Schweden nach den Teilen geschaut habe, dachte ich mir, ich kann nochmal eine alte Suche versuchen. Denn ich glaube, ich habe vor Jahrzehnten dort ein Regal zum Drehen gekauft, in welches gut 400 CDs passen. Und ich habe hier noch so viele frei herumlaufen… ich mein -liegen. Da hatte ich schon längst mal nach gesucht, doch diese Regalform gab es nicht mehr. Und jetzt auch immer noch nicht wieder. *schulterzuck*
Doch da ich mich vor kurzem ja bei den Kleinanzeigen endlich wieder gescheit registriert hatte (damit ich da vielleicht mal etwas loswerden kann), dachte ich mir, ich kann da ja auch einfach mal schauen.
Und was soll ich sagen: Da wurde seit knapp einer Woche genau SO ein Regal angeboten. Für ein Appel und ein Ei. Und nicht von irgendwoher, sondern nein, aus Büdingen zur Abholung. Das sind etwas mehr als 20 Kilometer. Yay!

Also habe ich den Anbieter mal angeschrieben – und s.o. bin dann vorhin nochmal nach Büdingen gefahren.

Und nun habe ich also genau so ein Regal wie ich es nochmal wollte, und kann darinnen dann endlich noch ein paar meiner CDs unterbringen. Bin gespannt, wieviel Platz danach dann noch in dem neuen Regal ist. :oD

Das gehört dann auch zu diesen neuen Gedanken, endlich die CDs mal ordentlich zu verstauen. Auch wenn ich erst noch den richtigen Platz für das Regal finden und schaffen muss. Doch zumindest habe ich so ein Regal endlich nochmal gefunden.

Und vielleicht schaffe ich es ja auch dann mal, bei den Kleinanzeigen etwas zu VERkaufen, statt nur wieder neuen Kram zu kaufen. ;o)

Und wenn ich mit dem Gedanken des Regals und Plattenspielers weitergekommen bin, gibt’s dazu sicherlich hier auch wieder was zu lesen… und anzusehen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neue Musik angekommen

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Wieder ein klitzekleiner spontaner Eintrag.
Ich wollte bzw. werde noch was schreiben über meine aktuellsten Balkonveränderungen. Außerdem wird wieder etwas über die Familie kommen, denn einerseits waren wir (meine Eltern hier + Niffen et moi) mal wieder im Hessenpark. Andererseits werde ich morgen in meine alte Heimat fahren, um da mit einem Teil meiner Onkels und Tanten essen zu gehen. Und übermorgen geht es dann weiter zum Geburtstagsessen meines VnvO nach Haßfurt und einem anderen Teil meiner Familie. Und danach werde ich dann entweder alles zusammen fassen… oder wohl eher den Hessenpark-Ausflug separat behandeln. Und dann denn Ausflug ab morgen auch extra.

Da ich aber nun noch nicht über meinen Balkon geschrieben habe – was ich in den letzten Tagen durchaus ja mal hätte machen können – es mir nun aber zu spät dafür ist – gibt es jetzt nur mal meine neuesten Musikeingänge hier.

Da hatte ich ja gesagt, dass nun eigentlich mein Plattenfach voll ist. Allerdings war wenigstens noch die Platte von Ochre offen – Blood and Sun.
Die ist inzwischen nun eingetroffen und liegt nun auf den anderen Platten, fürs erste.
(Ich glaube, es müsste noch eine Platte von/mit Neil Gaiman kommen…)

Plattencover in Schwarz mit bräunlicher Schrift in einer Art Blumenkranz Geschrieben steht: Blood + Sun Ochre

Farbige Vinyl-Platte in der Farbe

Da ich nun nicht mehr wirklich Platz für neue Langspielplatten habe, habe ich von daher am letzten Bandcamp-Friday dann halt mal wieder CDs geordert. Und da ich von Garmarna noch so einiges aufzuholen habe, waren das dann drei CDs von ihnen: Vedergällningen; Vittrad und GARMARNA

3 CDs von der Gruppe GARMARNA: Vedergällningen - Vittrad und GARMARNA

Das wären dann soweit meine letzten Eingänge – und damit wünsche ich Euch eine schöne Woche.

Konzerttime – Sólstafir

Ich bin in der Nachtschicht, und habe Zeit zu schreiben. Unter anderem auch…

über den Tag vor meiner Nachtschicht. Bzw. genauer: den Abend vor meiner Nachtschicht. Denn…

Ich war mal wieder im Konzert.

Ich meine, über meinen Besuch des Konzertes der Ukes in der alten Oper habe ich zwar auch (noch) nichts geschrieben (Es war klasse… und voll… und die Orgel sieht auch klasse aus… ;o)), doch über das Konzert vom Montag im Colos-Saal will ich doch kurz was schreiben.

Ich war bei:

Sólstafir

Eine Band aus Island.

Ich glaube, ich habe von ihr das erste Mal gehört als Band, welche die Tochter eines ehemaligen Kollegen gut findet. Und was ich da dann von der Band gesehen/gehört habe, war so interessant, dass ich die Gelegenheit eines eigenen Besuchs genutzt habe.

Das Konzert ging pünktlich um 20 Uhr los. Und irgendwie habe ich wohl was an mir… Ich stand so in der Mitte, etwas hinter einem Tisch. Ich hatte einen guten Blick auf die Bühne und noch etwas Platz vor mir. War eigentlich alles in Ordnung. Das hat sich wohl dann auch ein Pärchen gedacht – und sich vor mich gequetscht.

Toll.

Dann musste das Mädel auch noch öfters unbedingt mit ihrem Typen quatschen… naaag.

Davon abgesehen fand ich das Konzert ziemlich gut. Ich denke, die Band an sich besteht wohl aus den beiden Gitarristen (von denen einer auch der Sänger ist), dem Bassisten, dem Keyboarder und dem Schlagzeuger. Nehme ich an.

Aber auf der Bühne hatten sie nun noch 4 Streicherinnen dabei: 2 Geigen, 1 Viola und eine Goth-Cellistin.

Die Musikstücke waren Klangteppiche, die mich an das Hochland von Island erinnert haben. Und dann kam der Vulkanausbruch.

Sozusagen.

Nach so 40-45 Minuten gab es eine Pause, und nach der Pause ging es noch bis so Viertel nach 10 – dann war Schluß. Keine Zugabe(n) mehr.

Dafür stand kurz danach fast die gesamte Truppe vorne am Eingang und hat sich fotografieren lassen und Autogramme gegeben.

Fand ich schonmal gut – auch wenn ich beides nicht genutzt habe.

Dafür habe ich mir noch 3 CDs geholt und ein T-Shirt. Wenn ich das VOR dem Konzert schon geholt hätte, wäre ich schneller fertig gewesen. Dann wäre ich nämlich so ziemlich der einzige gewesen. Nur hätte ich dat Zeuch dann die ganze Zeit halten müssen.

Aber ich hatte ja Zeit.

Doch, war schon cool.

Jetzt muss ich die CDs nur mal schleunigst auf meinen Rechner ziehen.

Und bei einem Kollegen habe ich schonma etwas Werbung gemacht.
Mal sehen/hören, was er davon hält.

Ich fand’s gut.

Alveg geðveik tónlist!