Ungebetene Balkongäste

Zwei Lebend-Mausefallen aus Draht

Hier jetzt mal ganz schnell was spontan aktuelles. Dauert auch nicht lange. ;o)

Im Mai hatten mir ja meine Meisenknödel die ersten Besuche eines Waschbären auf meinem Balkon beschert. Ich habe ihn/sie (?) zwar nur zwei Mal gesehen bisher, und weiß nicht wirklich, ob ihm der Meisenknödelentzug und die Duschen bei den Besuchen wirklich für immer abgeschreckt haben. Und da ich das nicht weiß, habe ich ja angefangen, meinen Zugang vom Balkon zur Wohnung in der Nacht bei geöffneter Balkontür etwas schwerer zu machen.

Da hatte ich es aber auch „nur“ mit einem Waschbären zu tun.

Wie ich gestern nun so an meinem Rechner saß und mal zum Balkon hinaussah, was durfte ich da erblicken?

Da hat doch tatsächlich eine Maus um die Ecke gespitzt.

Das wird ja immer besser hier.

Geöffnete Balkontür, mit Blick zum Balkon hinaus. Vor der Tür liegt ein Wäscheständer quer davor, und vor dem Wäscheständer steht noch ein Holzzaunteil.Das bedeutet nun also für mich, das in nächster Zeit die Balkontür eher nicht so lange aufgemacht und -gelassen wird. Und in der Nacht schon mal gleich gar nicht, egal wie klein der Spalt wäre. Denn ein Wäscheständer und ein kleines Zaunteil erschweren vielleicht (hoffentlich) den Zugang für einen Waschbären, aber einer Maus? Ha!
Ich habe sie tatsächlich in der Nacht, als ich dann nochmal mit meiner kleinen Taschenlampe auf meinen Balkon geleuchtet habe, auf dem liegenden Wäscheständer herumklettern sehen.
Tsiss.

Ich war dann also heute mal unterwegs und habe mögliche Gegenmittel für diesen Gast besorgt. Zwei Lebendfallen aus Drahtgeflecht. Mit der üblichen Falltür an der einen Seite, durch die sie hineinläuft… um dann nicht mehr herauszukommen.
Im ersten Laden hatten sie solche Fallen, die quasi wie ein Iglu geformt waren, in welches das Zielobjekt durch zwei Öffnungen zwar hinein-, aber dann nicht mehr herauskommen soll. Hmm…
Ich denke, ich favorisiere dann doch eher die Klappen-Falle-Variante.

Nun mal sehen, wie da meine Fangversuche laufen.

Ich hätte nichts dagegen, wenn ihr die Daumen dafür drückt. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Was wächst denn da?

Malvenpflanze in Pflanztrog Darüber am Balkongeländer wild wuchernde Blumentöpfe mit grünem Durcheinander

Mein letzter Balkonbeitrag, der nur mit meinem Grünzeug auf dem Balkon zu tun hat, ist ja schon eine ganze Weile her. Das bedeutet wohl, die Neugier hat inzwischen nachgelassen und ich lasse das Grünzeug nun wachsen wie es mag. So sieht es auch aus. ;o)

Blumentopf mit wirrem Durcheinander aus Heidelbeerpflanze und anderem GrünzeugIn meinen Kästen breitet sich ein wildes Durcheinander an Grün aus. Der kleinere Topf mit meinen Walderdbeeren und der Minz-Pflanze… da breitet sich die Minze immer mehr aus. Aber noch hält meine Walderdbeere dagegen. Und anderes Zeug wächst da auch.

Blumentopf mit Basilikum und anderemIn meinem einen Blumentopf hatte ich ja tatsächlich vor einer Weile nochmal Samen gesetzt von denen, die ich hier nach dem ersten Jahr so gesammelt hatte. Und dann habe ich mich überraschen lassen, was dabei so rauskommt.
Nun, auf jeden Fall Basilikum. Gestern habe ich mir davon dann direkt ein paar Blätter für meinen Tomaten-Mozzarella-Teller gezupft. Wenn ich da nun schon eine Pflanze von habe, dann kann ich sie auch nutzen. :o)

HanfHeute ist mir im gleichen Topf dann noch ein anderes Pflänzchen aufgefallen. Da dachte ich mir, ich muss doch mal meine Flora Incognita-App befragen. Und das Ergebnis… Ups. Hanf? Ich vermute mal, das ist ein Abfallprodukt meiner Meisenknödel. :oO

Ansonsten hat die App noch Gewöhnliche Hühnerhirse, Kohl-Gänsedistel und Wiesen-Labkraut entziffert.

Gewöhnliche HühnerhirseMeine Malve hat nach dem Schwung im Frühjahr nun nochmal ein paar weitere Blüten bekommen. Und wenn ich mich nicht verguckt habe, hat auch schon eine Meise versucht, sich an einer der alten Blüten bzw. dann ja Samen gütlich zu tun. Wie es sein soll.

Kohl-GänsedistelIch lasse meine Kästen einfach so vor sich hinwachsen und -wuchern. Dafür gibt es von mir immer mal wieder ein Wässerchen – vor allem bei der Hitze. Allerdings vermute ich, dass es die Lavendelpflanze nun auch dahingerafft hat. Nun ja – dafür wächst anderes Grün.

Wiesen-LabkrautWenn der Winter kommt, lasse ich die Kästen auch so wie sie sind, und werde wahrscheinlich erst im Frühjahr altes auszupfen, damit neue Pflanzen Platz bekommen. Doch bis dahin dauerts noch eine Weile. So lange kann alles weiter vor sich hin wuchern. Und vielleicht wollen ja dann im Winter irgendwelche Insekten die trockenen Reste zum Überwintern nutzen.

Schaun mer mal.

 

wild durcheinander wucherndes Grün in Balkonblumentöpfen

Pflanzen in unterschiedlichen Größen im Blumentopf durcheinander wachsend

 

Balkonade

Viele geöffnete Malvenblüten an einer Pflanze.

Ich möchte mal wieder ein kurzes Update zu meinem Balkon einschieben. Nachdem ich nun so lange für den Irland-Beitrag gebraucht habe, kann ich mich ja wieder etwas kürzer fassen. ;o)

Was gibt es denn da zu berichten?

frische Erde in BlumentopfeckeNach dem unerwarteten Besuch des Waschbären hänge ich über Nacht die Meisenknödel immer ab. Entsprechend lange halten sie jetzt wieder. Bisher hatten sich um die ja meist Amseln und Blaumeisen gekümmert. Gestern war dafür mal eine ganze Schar Kohlmeisen da, würde ich sagen. Sie sahen lange nicht so groß aus wie üblich – von daher vermute ich, dass dies gestern ein oder zwei Kohlmeisen-Familien waren mit jungen Vögeln. Da sind um die Knödel locker um die 10 Vögelchens rumgeschwirrt.
Süß.

Erde im Blumentopf mit ein paar kleinen Pflanzen, die aus der teils feuchten Erde schauen.Heute habe ich am Vogelbad wieder den Hausrotschwanz gesehen. Für einen Fotobeweis war ich aber zu langsam. *schulterzuck*

Ansonsten sehe ich mir gerne meine Blumenkästen an.
Ich habe da einige Veränderungen vorgenommen:
Ich hatte letztes Jahr eine runtergesetzte Lavendelpflanze in einem kleinen Topf gekauft. Die hat den Winter wohl tatsächlich überlebt – während meine erste Lavendelpflanze total vertrocknet ist. So habe ich die Lebenszeichen aussendende Pflanze nun in einen größeren Topf umgesiedelt. Der Inhalt dessen war nur noch ein wenig Grün – das habe ich den anderen Lavendeltopf gesteckt. Mal sehen, ob sich da noch mehr tun wird.Blumentopf mit ein wenig Lavendelblättern und einer kleinen Lavendelblüte. In der Erde sind mehrere kleinen grünen Blätter zu sehen, kurz vor dem Herauswachsen.
Außerdem habe ich einige Stellen an meinen Blumenkästen mit neuer Erde aufgefüllt. Auch den alten Lavendeltopf. Bei dem musste ich nochmal versuchen, ob ich Kornblumen rausbekomme. Irgendwas Grünes zeigt sich da inzwischen. Mal sehen, was das ist/wird.
Bei den aufgefüllten Topfstellen wächst auch neues/frisches Grün.

Wuchernde Malvenpflanze auf dem BalkonAm meisten wuchert es wieder in meinem großen Pflanztrog. Da wuchern Lichtnelken in rot und weiß. Und vor allem meine Malve. :oO
Die kommt inzwischen auf eine Höhe von locker 160 Zentimetern – und das obere Drittel ist voller Blüten. Mindestens zwanzig oder mehr. Und das waren längst noch nicht alle – da kommen noch einige mehr.
So schön.

Bei meinen Walderdbeeren gab es inzwischen ein paar fertige…  allerdings habe ich nur eine abbekommen. War vielleicht keine gute Idee, den lieben Vögelchen zu zeigen, dass es hier was zu Futtern gibt. *schulterzuck*
Ich bin gespannt, wie das dann bei den Heidelbeeren werden wird.

Das war es mal wieder zum Leben von meinem Balkon und drumherum. Bis zum nächsten Mal.

Große Malvenpflanze mit vielen geöffneten Blüten auf dem Balkon. Die Pflanze ist höher als die Balkonbröstung im Hintergrund.

Viele geöffnete Malvenblüten an einer Pflanze.

No 7 ist immer noch da

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.03.2024 Livestream von RÚV. Unten links steht 2024-04-05 08:30:48 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Hagafell Zu sehen sind 2 Krater, die sich gebildet haben. Der linke ist größer und es ist der Feuerschein von Lave zu sehen und Qualm. Der rechte scheint nur zu qualmen. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Jetzt ist bereits April.

Das erste Quartal ist damit auch schon wieder geschafft. Das Jahr ist also fast schon rum.
Fast. ;o)

Am 16. März habe ich mich kurz darüber ausgelassen, das Eruption 7 läuft. Das ist morgen bereits 3 Wochen her. Und es blubbert immer noch.
Wow.

Viel mehr Neues kann ich jetzt auch nicht sagen, da RÚV seinen Liveblog pausiert hat. Wahrscheinlich, weil sich nicht viel mehr tut, außer vor sich hinzublubbern. ;o)
Was ich beeindruckend finde ist, dass sie die von Lava überflutete Straße nach Grindavík wieder befahrbar gemacht haben – über die Lava hinweg.

Gestern wurde noch berichtet, dass sich jetzt das Land wieder hebt. Dies bedeutet wahrscheinlich, dass mehr Magma unterirdisch nachkommt als oben abfließt.
Doch nach 3 Wochen (gut) dachte ich mir jetzt, dies wäre eine gute Möglichkeit für einen kleinen Beitrag.

Was wird sich denn im April wohl sonst noch so tun?

Ich will auf jeden Fall noch etwas über den neuen Ghostbustersfilm schreiben. Das wird wohl nächste Woche, wenn ich hoffentlich Zeit und Muse habe dafür.
Vielleicht im April, spätestens im Mai gibt es mal etwas über Irland. Denn u.a. Watz hat dieses Jahr seinen Geburtstag dort verbracht. Eventuell gibt es mal eine Balkon-Vogel-Aktualisierung.
Was sonst?

Ich hoffe, ich bekomme noch meine Spätschicht vor dem Urlaub weg. Ansonsten  habe ich nun ein langes Wochenende und überlege, nochmal ins Kino und am Montag mal zur Schur zu gehen. *mähäähää* ;o)

Ach ja, über das Basteln bzw. Anmalen werde ich wohl auch mal schreiben. Und die überschlagenen Blätter sollte ich auch noch beschriften.

Nächstes Mal.

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.03.2024 Livestream von RÚV. Unten links steht 2024-04-05 19:54:35 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Hagafell Zu sehen im rechten Bildbereich der Krater, in dem Lava blubbert. Über dem Krater im Hintergrund sind schneebedeckte Hügel und der Qualm des Kraters zieht nach links über die Ebene hinweg. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Noch 5 Seiten

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Und es wird weniger + weniger Platz hier.

Ich sollte also jetzt keine Geschichte in der Größe von… sagen wir mal Krieg und Frieden oder Fackeln im Sturm anfangen. Oder gar von Der Herr der Ringe. Das wäre ja eh eher mein Genre. ;o)

Doch wenn ich so etwas anfangen würde, wäre selbst ein frisches Notizbuch nicht groß genug dafür. Nicht zu reden von 5 oder vielleicht 6 Seiten.

Ich will sie jetzt voll bekommen, damit ich dann Zuhause mein nächstes Exemplar auswählen + einpacken kann. Für weitere Schreib… ähm… ergüsse. *hust* ;o)

Skizzenversuch eines Gesichtes, darunter Mund, Nase, Augen und AugenbrauenEigentlich wären diese unlinierten und -karierten Seiten für Skizzen ja schön geeignet gewesen. Oh, ich habe das einmal versucht. Äh… ja.
Nun, ich denke nicht, das meine Vorlage zu erkennen ist. Würde mich wundern. Doch das ist wohl ganz gut so.

Stattdessen habe ich gestern mal wieder ein wenig die Buntstifte geschwungen. Denn ich hatte keine Lust, ein Buch – egal ob analog oder elektronisch – in die Hand zu nehmen. Also ging es mal wieder ans Malbuch. Da hatte ich mir bereits ein neues Motiv zum Bearbeiten ausgesucht. Und gestern war DIE Gelegenheit, das neue Motiv mit Farbe zu füllen. Oder zumindest damit zu beginnen. Immerhin die Blümchen sind fertig.
Der Rest… den kriegen wir noch.

Ein Kollege hatte mich da gefragt, ob ich das nach einer Vorlage ausmale – und wie lange ich dafür brauchen würde. Die erste Antwort war frei Schnauze wie ich Lust habe, die zweite konnte ich ihm nicht konkret beantworten. Da kommt es ja darauf an, wie oft ich inspiriert bin… und das ich wo sitze, wo ich das nebenbei mal machen kann.

Blumen in einem Ausmalbuch Die Blumen selbst haben schon Farbe, das drumherum braucht noch.Bis dieses Bild also fertig ausgemalt ist, das wird noch eine ganze Weile dauern. Denn meine Planänderungen für nächsten Monat bringen mich an Stellen, wo ich wahrscheinlich nicht wirklich Zeit dafür haben werde. Da kann ich froh sein, wenn ich die Zeitung vom Vortag schaffe zu lesen. Ich hatte das Vergnügen letzte Woche… wobei, eher „das Vergnügen“. ;o)

Immer noch wenigstens 3 Seiten.

Mir wird doch noch was zum Schwafeln einfallen? ;o)
Oh ja.

Also, Zeichnen ist also bisher noch nicht so meines. Wahrscheinlich mangels Übung. Zumindest hoffe ich, dass dies auch ein Grund für meine Künste ist. Ich denke, mein kreativer Schaffensbereich liegt eher im Bereich von Buchstaben.

Vorhin kam mir der Gedanke, dass ich wohl statt ein Maler eher ein Worteweber bin. Im Arbeiten mit Buchstaben webe ich Worte, und aus denen dann Sätze.

Musste ich natürlich mal nachsehen, und selbstverständlich hatten diesen Gedanken schon einige andere. Also bin ich nicht wirklich einzigartig. ;o)
Dennoch finde ich die Idee ganz in Ordnung.
Außerdem mache ich hier im Blog ja nichts anderes. Ich muss mal nachsehen, bei wie vielen Beiträgen ich momentan bin. (601 – plus diesen jetzt)

Oh, ich habe gelesen, dass die Festspiele einen offenen Schreibwettbewerb über einen eigenen Märchenstoff machen. Fällt mir dafür was ein, oder kann ich vielleicht etwas Altes von mir verwenden? Ich hätte da schon was im Sinn…

Die letzten beiden Seiten.

Dann schreibe ich jetzt noch was zu meinem Balkon. Beziehungsweise die geflügelten Besucher desselben. ;o)

Meine Meisenknödel haben in der Zwischenzeit für einigen Besuch gesorgt.
Blau- und Kohlmeisen waren ja bereits altbekannte Besucher. Der freiliegende Knödel hat nun auch noch erst ein Amselweibchen und dann auch ein Amselmännchen angelockt. (Heute waren beide gleichzeitig hier – ob sie irgendwann auch ihre Kinderchen mitbringen?)
Außerdem war inzwischen mehrmals ein Kleiber da. Auch ein Rotkehlchen hat mehrfach vorbeigeschaut.
Gestern dann gab es einen neuen Vogel zu sehen. Der hat auch direkt mehrmals vorbeigeschaut (heute habe ich ihn auch schon gesehen) – und ich hatte mal wieder keine Ahnung, was das für ein Gast war. Mein Communicator war mir da dieses Mal mit der Bildsuchfunktion auch keine Hilfe. Da dieses Vögelchen nämlich schwarz war, wurden mir da Krähen und Elstern präsentiert.

Hausrotschwanz auf dem Balkon am LavendeltopfÄhm, nein…

Für diese vorgeschlagenen Vögel hätte ich nicht nachschlagen müssen. Die erkenne ich noch selbst. ;o)
Doch mit der richtigen Beschreibung gibt’s auch einen treffenden Vorschlag. So hatte ich nun also auch mal einen männlichen Hausrotschwanz zu Besuch.

Ich denke mal, der Amseldame werde ich es auch zu verdanken haben, dass mein freiliegender Knödel inzwischen bereits mehrmals runtergeschmissen wurde. Gestern sogar ganz von meinem Balkon. Ich habe ihn unten auf der Terrasse meiner Vermieterin liegen sehen. Ob er ihr aufgefallen ist?

Ich sollte diesen Knödel also auch irgendwie fixieren. Ein Netz ist nicht gut. Vielleicht eine Art Gitter zum darüber befestigen?
Vielleicht Gummibänder, die ich je nach Knödelform auch verkleinern kann?

Hm.

Ich wollte ja eh noch eine längere Schraube fürs Knödelgehänge. *prust*
Vielleicht hat es da im Baumarkt ja auch was mit Gummibändern zum Festzurren?

Muss ich mal sehen.

Und damit habe ich dieses Buch auch geschafft.
Angefangen hatte ich es am 22.08.
7 Monate
Nicht schlecht.

Mal sehen, welches mein nächstes Buch wird. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

2 Jahre

Trieb meiner Heidelbeere

Und nun ist März.

Schon die ersten zwei Monate des Monats sind rum.
Warum steht dann oben 2 Jahre?

Jago - rot-getigert - und Socke - schwarz-weiß - auf zwei Kissen auf dem BalkonSeit 2 Jahren bin ich jetzt haustierlos.
Denn am 28. Februar ist mein Katzenmonster Socke eingeschlafen. Und am 1. März ging es mit ihr dann nach Darmstadt zum Tierkrematorium. So weiß ich nun wenigstens von Socke, wo sie jetzt ist. Schließlich haben wir sie letztes Jahr unter den freigelassenen Weihnachtsbaum gelegt. Allerdings hat der Baum den Sommer nicht überstanden, wie ich gehört habe.

Wo Jagos Rest jetzt sind… wer weiß.

Was hat sich denn in den 2 Jahren getan?

Erste Hyazinthenblüten im TopfMein Balkon ist inzwischen ein wenig begrünt. Nur mit Blumenkästen, doch immerhin. Und in denen zeigt sich auch schon wieder frisches Grün. Mal sehen, was dieses Jahr so in den Kästen wachsen wird. Auf jeden Fall Minze. Und Malvenblätter habe ich auch schon wieder gesehen.
Und ich habe nun einen freien Blick, da katzennetzfrei. ;o)

Der Pflanztisch – ursprünglich Aussichtsplattform meiner Monster – ist inzwischen Badeanstalt für Meisen. ;o)
Außerdem habe ich diesen Winter auch angefangen, Meisenknödel anzubieten.
Überreste des Meisenknödels im kleinen TopfuntersetzerDie drei Knödel, die in der Form hängen, sind noch ziemlich intakt. Doch der einzelne, in einem kleinen Unterteller frei herumliegende, Meisenknödel, der ist schon gut geschrumpft. Und ihm habe ich wahrscheinlich auch zu verdanken, dass sich jetzt auch mal ein paar andere Vögelchen auf meinem Balkon blicken lassen, als nur die üblichen Verdächtigen: Blau- und Kohlmeisen.

An dem Knödel hat sich inzwischen mehrmals eine Amseldame ausgetobt. Auch haben sich diesen Winter Schwanzmeisen blicken lassen. Die hatte ich vorher noch nie gesehen oder von ihnen gehört – aber die fand ich ziemlich niedlich. ;o)
Ein KleiberEin Kleiber ist auch schon ein paarmal vorbeigekommen. Der hat auch schon mal ein wenig auf mein Holz geklopft. Ob es ihm was gebracht hat? Wahrscheinlich nicht so. Also ging es für ihn auch zum Knödelrest. ^^

Bin gespannt, ob in Zukunft noch ein paar andere „neue“ Vögelchen den Weg zu Bad + Knödeln finden. Schließlich brauchen sie ja jetzt keine Angst mehr vor Katzen hier zu haben.

Es sei denn, mögliche neue Nachbarn habe wieder welche dabei. ;o)

Eine Schwanzmeise am liegenden Meisenknödel, in die Kamera schauend

Zeit der Unsicherheit

Türschloss

Ich bin inzwischen mitten in meinem sechsten Lebensjahrzehnt – fünf habe ich bereits vollendet, deswegen steht die ja in meiner Altersangabe vorne. Und in all den Jahren habe ich mir nie wirklich Gedanken um Einbrecher gemacht. Weil… warum?

Seit ich in meiner jetzigen Höhle wohne sogar noch weniger. Denn da wohne ich im zweiten Stock Altbau. Bei einer Deckenhöhe von über 3 Metern sind das locker 7 Meter, bis mein Stockwerk überhaupt anfängt.

Ich habe zwar einen Balkon, doch auf den würdest du nur vom Nachbarbalkon kommen.
Gut, die Wohnung dort scheint wohl wieder leer zu sein, nach einem kurzen  Mietintermezzo im Herbst – und einer Katze, die wenigstens zwei Mal auf meinem Balkon zu Besuch war.

Ich würde also eher sagen: Wenn jemand bei mir einbrechen wollte, dann über den Balkon.

Auch wohne ich ja nicht wie ein Kollege in Frankfurt im Erdgeschoß, der im Januar Einbrecher bei sich verscheucht hat, die über das gekippte Fenster einsteigen wollten – wohl weil sie dachten, es sei keiner zu Hause.
Ich frage mich, wer sich da mehr erschreckt hat: Mein Kollege im Aufschrecken aus dem Halbschlaf des Einschlafens, oder die beiden Möchtegern-Einsteiger?
Wobei – beim Nachbarn von dem Kollegen war kurz vorher eingebrochen worden.

Aber – wie gesagt: Ich wohne nicht im Erdgeschoß.
Auch habe ich kein teures E-Fahrrad in meinem Keller stehen, welches einem anderem Kollegen aus eben diesem seinem – im hintersten Winkel liegenden – Keller geklaut wurde.

Nein, ich wohne im 2. Stock Altbau – und dazu muss „das Böse“ erstmal durchs Treppenhaus kommen. Und zwei Stockwerke hochgehen.
Naaa… das macht keiner.

Dachte ich.

Bis letzte Woche Freitag, als die Mieterin von ÜBER mir unten vor dem Haus stand, als ich heimkam, und auf die Polizei gewartet hat, weil bei ihr eingebrochen wurde.

Was?!

3 Stockwerke durchs Treppenhaus?

Meine Vermieterin wohnt unten im Haus im Erdgeschoss. Ich hatte ja immer das Gefühl, dass sie schon mitbekommen hat, wer so kommt oder geht. Doch anscheinend hat sich das ein wenig gelegt, seit ihr Mann nicht mehr lebt.
Zumindest hat sie definitiv nichts davon mitbekommen.

Dafür war dann die Polizei laut genug im Treppenhaus. Mit Tür schlagen, wohl zu Testzwecken. Da ich von der Nachbarin schon Bescheid wusste, bin ich auch nicht raus, um wegen dem Krach nachzusehen. Ich habe mich gefragt, ob sie dann nochmal durchs Haus gehen + fragen… haben sie nicht.

Ich habe nun also keine Ahnung, WANN dies passiert ist.
Tagsüber… oder Nachts…
Doch denke ich mir jetzt: Oh. Blöd.

Jetzt war an meiner Wohnungstür schon immer ein zweites Schloss für einen Extra-Riegel. Das habe ich am Anfang nur mal getestet. Und seitdem nie benutzt.
Bis jetzt.

Tatsächlich habe ich dieses Schloss nun schon mehrmals benutzt. Und zwar wenn ich jetzt zur Arbeit gehe – und auch schon während der Einkaufszeit.

Und letzten Sonntag, wo ich frei hatte + nicht aus dem Haus bin, habe ich auch mal von innen zugedreht. Denn woher soll ich wissen, dass – wer auch immer es auch war – es nicht nochmal im Haus + vielleicht gar bei mir versuchen will?
Und WENN er/sie/es das tut, will ich es so schwer wie möglich machen.

Ist die Frage, wie lange ich das nun machen werde.

Nun, wenigstens eine Weile.

Und vielleicht legt sich dieses Gefühl der Unsicherheit ja auch wieder.

Mal sehen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Winter ist da

Blick auf Pflanztisch auf dem Balkon, schneebedeckt. Im Hintergrund sind schneebedeckte Hausdächer und Bäume zu sehen. Winterstimmung An der senkrechten Stange des Balkongeländers im Mittelpnkt des Bildes hängt ein Vorrichtung, in der drei Meisenknödel für Vögelk erreichbar sind. Links auf dem Pflanztiusch ist auch ein kleiner Untersetzer, in dem ein Meisenknödel frei herumliegt.

Es ist Januar, schon über die Hälfte drüber, und der Winter ist wieder hier angekommen.

Screenshot der Wetterwarnung, in der sich ein ungleichmässiger dünner roter Streifen von der Grenze zu Luxemburg bis an die A7 zieht. Die Karte geht oben von Bielefeld bis unten über Stuttgart und Straßburg - und der rote Streifen zieht sich in der Mitte der Karte.Er wurde am letzten Arbeitstag meines letzten Blocks groß angekündigt, als sich am Mittwoch um 07:07 Uhr plötzlich alle Handys der Kollegen und meines meldeten, um die Unwetterwarnung weiterzugeben. Nur ein Kollege ist leer ausgegangen – der Arme. ;o)

Entsprechend war – schon seit Dienstag – bei einigen Kollegen die Panik groß. Ich wollte die Sache mal auf mich zukommen lassen.

Viele Klappbetten bereitgestelltLetztendlich kam dann erst kein Schnee, sondern gleich Regen. Doch bin ich um 15 Uhr noch gut nach Hause gekommen und danach bin ich auch nicht mehr raus.
Sicher ist sicher. ;o)
Das dachte sich wohl auch der Flughafen, der mal wieder die Notfall-Betten bereitgestellt hatte.

Gestern früh war dann der Schnee da. Sogar bis auf meinen Balkon. Meine Nichte musste da unsere Familiengruppe mit einem Bild von der irischen Meeresküste bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein piesacken. Entsprechend bekam sie Schneebilder zurückgeliefert. Ha! ;o)

Befestigt an einer senkrechten Stange ist eine Kunststoffform, in der drei Meisenknödel für Vögel untergebracht sind.Letzte Woche habe ich endlich eine Befestigung für meinen Vogelfütterer improvisiert, die tatsächlich funktioniert. Ich bin über mich selbst erstaunt. Doch hätte ich tatsächlich die längere Schraube neben können, die noch mehr Abstand zur Befestigungsstange geschaffen hätte. Mal sehen – vielleicht hole ich da ja noch eine. Vielleicht hänge ich den „Knödel-Kumpel“ auch noch um. Denn wenn ich ihn eventuell wirklich das ganze Jahr über hängen lassen will, würde er da direkt über dem Vogelbad hängen. Das fänd‘ ich dann doch nicht so günstig. Schließlich würde dann alles, was vielleicht runterfällt, im Wasser landen.
Mal sehen.

Es gab dann auch schon einige Meischen zu sehen, die sich kurz vor Sonnenuntergang über das Futter kleine Gefechte lieferten. Deswegen habe ich inzwischen noch einen Knödel offen in einem kleinen Untersetzer auf den Tisch dazugestellt.

Amselweibchen im Schnee hinter Meisenknödel Der Vogelbaduntersetzer ist auch voll Schnee und zerwühlt.Der Pflanztisch war nun auch mit Schnee bedeckt, bis auf den Windschatten meines Heidelbeertopfes. Dorthin habe ich nun den kleinen Untersetzer gestellt. Und vorhin hat sich da jetzt auch mal eine Amseldame blicken lassen, die dem Einzelknödel ihre Aufwartung gemacht hat. Gerade ist sie schon wieder da. Die hat auch den ganzen Schnee auf meinem Tisch mit Vogelspuren verziert. :oD
Mal sehen, welche Vögel dann noch den Weg auf meinen Balkon finden werden, abgesehen von den bisher üblichen Verdächtigen wie Blau- und Kohlmeise. ;o)

Schauen wir mal, wie lange der Winter hier nun geht.

So lange werde ich auch die große Startflamme meines Ofens dazu nutzen, mir jeden Abend das Wasser für meine Wärmflasche anzuwärmen, damit meine kalten Füße im Bett schneller wieder warm werden. Schließlich habe ich keine lebendige Wärmflasche. ;o)

Oberfläche des Pflanztischs im Winter. Die Schneedecke ist durch Vogelspuren zerwühlt

Was gibt’s so im November?

zwei Walderdbeeren an der Pflanze, die eine braucht noch mehr rot

Wir haben inzwischen fast die Mitte des vorletzten Monats des Jahres erreicht.  Sonderlich schreibaktiv war ich bisher in diesem Monat ja nicht, doch ich kann jetzt mal wieder ein kleines Update vermelden.

Also, was gibt’s denn – bisher – so im November?
Ich fange mal an mit… Walderdbeeren.

Was?

Ja, an meiner Walderdbeerpflanze auf meinem Balkon hängen tatsächlich noch 2 Erdbeeren, die versuchen, rot zu werden. Beziehungsweise… genau genommen ist es jetzt nur noch eine. Denn die erste habe ich gestern verputzt. War lecker. Und das am 11. November…
Eine Blüte habe ich heute Nachmittag nun auch noch gesehen.
Novembeeren. ;o)

Bescheid für 2022 über Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und KirchensteuerDas nächste ist, dass ich gestern Post bekommen habe. Dazu kann ich durchaus sagen: schon.
Denn der Brief kam vom Finanzamt.
Keine zwei Wochen.
Raus kam jetzt nicht ganz so viel, wie ELSTER gemeint hat, weil es in dem Jahr die Energiepauschale von der Firma gab. Sagt das Finanzamt + ich muss nochmal in den Abrechnungen nachblättern.
Also etwas weniger als gedacht, trotzdem noch genug. Wahrscheinlich wird es den Betrag nächste Woche auf mein Konto regnen. ;o)

Ich habe – und werde noch – neue Platten bekommen. Da gibt’s dann einen extra Beitrag mit Bildern zu.

Ein Punkt, der weniger mit mir zu tun hat, den ich aber interessiert verfolge, sind die neuesten Entwicklungen zu einem möglichen bis wahrscheinlichen neuen Ausbruch in Island. Die Erdbebenschwärme liegen dieses Mal im Bereich der Gegend um die Blaue Lagune und Grindavík.
Januar Unsere erste Unterkunft in Grindavík, Heimagisting Bork, in der Dämmerung schön beleuchtet. Ein rotes Haus mit ebensolcher Garage und weißem Dach, mit gemütlich beleuchteten FensternGrindavík wurde gestern bereits evakuiert, da darunter ein Magmaeinfluss festgestellt wurde. Theoretisch wäre auch ein Ausbruch unter Wasser – zum Meer hin – möglich. Den aktuellen Stand habe ich aber noch nicht. Zumindest konnten einige Einwohner heute nochmal kurz zurück, um noch Sachen holen zu können.

Das bringt mich zu etwas typisch Isländischem… oder eigentlich nicht. Denn Kakao wächst auf Island ja nicht. Doch es gibt dort eine Schokoladenmarke, von der ich letztes Jahr einige Winterkollektionen verschenkt hatte.
Omnom.
Da habe ich dann Ende Oktober auch eine Nachricht von meinem VnvO bekommen, mit einem Bild der Caramel-Schokolade. Die haben er und seine Frau in Zürich gefunden. Und sich inzwischen gut schmecken lassen. :oD
Und gestern habe ich mal ein wenig nach Omnom gesurft. Doch dazu berichte ich dann auch genaueres später. ;o)

3 Motivkarten vom Bentsy ShopDurch Timon bin ich letztes Jahr auf Etsy gestoßen. Stand vorher bei mir gar nicht auf dem Schirm. Jetzt ja, weswegen von da u.a. GMS nun einen schönen Kalender zu ihrem Geburtstag bekommen hat, zusammen mit fast schwarzem Waldhonig.
Und es kann sein, dass Etsy mir noch ein paar weitere Geschenkideen verschafft hat. *zwinker zwinker*

Ich habe auf meine Sinnfrage zwei Reaktionen bekommen, was ich gut finde. Vielen Dank euch beiden nochmal. Ihr wisst schon, wer gemeint ist. ;o)
Vielleicht mache ich dazu nochmal einen extra Beitrag.

Im gleichen Beitrag hatte ich ja auch schon über die Steuererinnerung geschrieben – Ergebnis s.o. – und, dass ich mich kaum zum Spielen aufraffen kann.
DAZU kann ich jetzt sagen, dass ich mir letzte Woche ANNO1800 gekauft habe. Das war um einiges günstiger bei Steam, weswegen ich da nun einfach zugeschlagen habe. Ich habe auch direkt schon einige Stunden damit verbracht. Und ab übermorgen habe ich ein längeres Wochenende… da kommen dann sicherlich noch ein paar Stunden dazu. ;o)

Auch in Tiny Tina’s Wonderland habe ich zumindest den Anfang, also das Tutorial, durch und könnte jetzt mit anderen durchstarten. ;o)

Noch was?

Draufsicht Regelwerke D&D 5Ich habe vorgestern die Starterflamme meines Ofens geweckt. Auch wenn es fast noch nicht ganz nötig wäre. Dennoch… und wir haben am Freitag wieder D&D gespielt. Wobei ich für Dezember nun eine Auszeit bzw. Abwesenheit verkündet habe, da ich da noch meine letzten Urlaubstage des Jahres habe – und vielleicht was machen werde. Aber kein D&D.

Apropos Urlaub: Ich habe inzwischen ja schon einige Rückmeldungen zu meinen London-Karten bekommen. Aber anscheinend war ich zu dumm, die Karte, welche ich mir selbst geschrieben habe, entweder richtig zu beschriften oder einzuwerfen. Denn die ist bis jetzt noch nicht angekommen.
Na ja, dafür habe ich ja noch die vier 3D-Effekt-Karten mit London-Motiven, die ich mir so zum Mitnehmen geleistet habe.

Und das war der November bisher. ;o)

4 Ansichtskarten mit Motiven von London mit 3D-Wackeleffekten

Neues aus… nein, nicht Uhlenbusch

Vollmond hinter und durch Wolken

Mal wieder Zeit für ein paar Zeilen.

Noch habe ich keine Idee, wie ich diesen Beitrag heute betiteln möchte, doch da fällt mir sicher noch etwas ein. ;o)

Nachdem ich hier in meinem Büchchen abgefangen habe zu schreiben, habe ich nun erstmal meine Fotos hochgeladen, die ich für diesen Beitrag vielleicht nutzen will oder werde.

3 Bahnen der Schwarzlicht-Minigolfbahn, samt leuchtend bemalter WändeIch denke, dann bringe ich hier mal alle soweit auf den Laufenden. Nun…

Ich hatte davon berichtet, dass wir Schwarzlicht-Minigolfen wollten. Dies haben wir inzwischen getan. Und wir hatten unseren Spaß dabei. Habe ich die erste Bahn noch mit 2 Schlägen absolviert, statt wie die anderen mit 3, habe ich mich dann aber zu einem 7er entwickelt. War vielleicht nicht mein Golf-Tag? Zum Schluss hatte ich auf jeden Fall 75 Schläge und damit mehr als die anderen. Damit habe ich doch bestimmt gewonnen, oder?
Tatsächlich haben mir dann ein-zwei 1er den Schnitt versaut. ;o)

Des weiteren… habe ich jetzt wohl wieder Nachbarn. Sprich im Nachbarhaus, auf meiner Höhe, wo ich damals über den Balkon eine Mitspielerin für Spiel-Wut gefunden habe und auch eine Freundin für Halloween-Partys, sind nach Jahren des Leerstands und der Rumbauerei wieder Leute eingezogen. Gesprochen hatten wir aber vorerst nicht groß miteinander, da wir uns bisher auf den Balkonen noch nicht begegnet sind.
Mein Balkongeländer und der Nachbarbalkon, getrennt durch ein RegenabflussrohrJetzt hat sich aber herausgestellt, dass diese Nachbarn eine Katze haben. Das habe ich herausgefunden, als die Abends einen kleinen Ausflug auf meinen Balkon gemacht hat. Ich habe gerade rausgesehen, da macht es „Plumps“ und eine weiße Katze sitzt auf dem Balkon. Die aber sofort wieder stiften gegangen ist, als ich die Balkontür aufgemacht habe.

Am nächsten Tag habe ich dann tatsächlich mal eine der Nachbarsdamen auf dem Balkon gesehen + Hallo gesagt. Und gleich mal gepetzt, dass ihre Katze meinen Balkon besucht hat. Was bei so dicht beieinanderliegenden Balkonen nicht wirklich eine Überraschung für mich war. Das war damals auch ein Grund für mein Katzennetz, weil ich eben nicht wollte, dass meine Katzenmonster meine Nachbarn besuchen. Selbst wenn die nichts dagegen gehabt hätten.

Zwei Pins an meiner Umhängetasche Einmal ein Dolch, bei dem die Parierstange ein W & W bilden. Das zweite ist Kælan Mikla in verschnörkelter Schrift.Was noch…

Beim letzten Bandcamp-Friday letzte Woche habe ich mir wieder ein paar Sachen genehmigt. Von Sigur Rós, MONO und Forndom. Auch kam bei mir ein wenig an bestelltem Merchandise von Aurora an. Ein Pin ist direkt auf meiner Tasche gelandet. Und vielleicht gibt’s das Motiv ja hier irgendwann nochmal zu sehen…

Letzte Woche war beim rechten Vorderreifen von Flip die Luft so gut wie raus. Entsprechend bin ich nach der Arbeit immer erstmal zum Luftspenden an ’ne Tankstelle gefahren. Dort glaubte ich dann auch eine Schraube gesehen zu haben, die in meinem Reifen steckte. Geschickterweise war da natürlich Feiertag, weswegen sich alles etwas rausgezögert hat.
Lauffläche meines Autoreifens. In der Mitte steckt eine Mutter samt Unterlegscheibe aus Metall.Durch meinen VvO bin ich dann an einen Reifenhändler gekommen, welcher auch Reifen repariert. Allerdings war der dann doch zu abgefahren dafür. Also gab es zwei neue Vorderreifen für Flip. Was dann auch schneller ging, als wenn der Reifen repariert worden wäre.
Ich frage mich nur, wie + wo ich mir diese Schraube mit Unterlegscheibe eingefangen habe. *kopfkratz*
Nachdem nun mit den Reifen von Flip wieder alles in Ordnung war, stand einem Besuch auf der Ronneburg samt Mittelaltermarkt hier nichts mehr im Wege. Das war auch die ideale Gelegenheit, meine neue Tunika mal auszuführen. ;o)

Die Ronneburg in HessenDie Mittelaltermärkte auf der Ronneburg vor bald 30 Jahren waren die ersten, zu denen ich bin und bei denen ich mir Stück für Stück eine Grundgewandung zugelegt hatte. Jedoch bin ich zwischendurch nicht mehr dorthin, da mir der Eintritt als Gewandeter einfach zu teuer war. Das waren da vielleicht gerade mal 2 Euro Unterschied oder so. Doch dies hat sich durch eine neue Marktleitung wieder geändert, wie ich gehört habe. So zahlten Gewandete jetzt nur noch 6 Euro anstatt 11. Da konnte ich auch mal „Back to the roots“ von meinen Mittelaltermarkt-Tagen. ;o)

War dann auch nicht so lange dort, denn a) so groß war der Markt jetzt auch nicht und b) alleine habe ich schnell alles gesehen. Die meiste Zeit habe ich wohl im Gespräch mit alten Bekannten verbracht, die nun auch wieder mit ihrem Imkerstand auf dem Markt waren. Doch um mir einen Rabenanhänger + Käsespätzle zu kaufen, dazu hat die Zeit gereicht. ;o)

Als letztes will ich jetzt noch berichten, dass ich ein kleines Carepaket für meine Nichte so gut wie fertig habe. Da bekommt sie nun verschiedene Kirschvarianten zum Kauen und ich hoffe, eine ist dabei, die ihr zusagt. Außerdem ist dann noch ein Buch mit Märchen aus Irland mit drinnen. Denn in Irland haben sie bestimmt keine Märchenbücher. ;o) *Scherz!*

Das Päckchen geht in den nächsten Tagen auf den Weg. Mal sehen, wie lange es dann dauern wird. Und ob ich meinen nächsten Beitrag noch VOR London schreiben werde.

Ich glaube ja nicht.

Rabenanhänger aus Silber mit ausgebreiteten Flügeln