Erkenntnisse vom Weihnachten 2016

Am 25.sten konnte ich einen Blick in ein Buch über unnützes Wissen werfen.

Zum Beispiel, dass 70% der Leute bevorzugen, wenn das Klopapier so aufgehängt ist, dass das nächste Blatt vorne statt hinten herunterhängt.
Da bin ich voll in der Masse integriert.

Dann durfte ich noch lesen, das Mensch sich 6 Mal in seinem Leben verliebt.
Dann kann ich mir die Sucherei jetzt ja sparen. Da ist mein Soll aufgebraucht. Da wird das ja nichts mehr.

Gut, das ich das jetzt endlich weiß.

Aller Guten Dinge…

… sind 3, wie es ja so schön heißt.

Heute ist meine letzte Nacht meines Nachtschicht-Blockes, und irgendwie will ich die mal ordentlich zum Schreiben nutzen.

Jetzt habe ich die letzten Nächte – 5 bisher – schon genutzt für 2 Briefe, einem vorgeschriebenen Blog und weiteren Seiten meines Pratchett-Werksvergleiches.
(Original + 2 deutsche Übersetzungen)
Eigentlich nicht schlecht.
Dann schreib ich jetzt in dieser Nächte noch 2 weitere Blogs vor und ZACK!, gibt es an einem Tag dann direkt mal 3 Blogs. Denn warum soll ich sie auf 3 Tage hintereinander verteilen?
Desdewegen… siehe oben. Aller Dinge und so.

Und was mich ich jetzt zum Thema meines letzten heutigen Werkes?

 

Ein kurzer Blick auf die Suche und ein Erkenntnis:

Die Anzeige ist erschienen. Das war der Blick.
Die Erkenntnis?
Man sollte als E-Mail-Adresse, die in einer Kontaktanzeige erscheinen soll, besser keine nehmen, in der ein Minus oder Tiefstrich vorkommt. Am besten ein einfaches Wort. Dann wird aus einem Tiefstrich auch nicht versehentlich ein Minus – und es werden auch keine Leerzeichen zu viel eingefügt. Wenn man sich daran hält, besteht auch die Möglichkeit, dass eventuell geschriebene Mails auch wirklich ankommen und nicht im elektronischen Daten-Nirwana verschwinden.

Leider kam mir die Erkenntnis dieser potentiellen Fehlermöglichkeiten zu spät – und auf die Schnelle wollte AOL meine Alternativ-Idee „Aschenputtelfrosch“ nicht annehmen.
Wahrscheinlich zu lang?

Na ja, wieder was gelernt. 😉