Zurück zur Normalität

Sodele.

Jetzt hatte ich bis letzte Woche ja mal eine sehr aktive Schreibphase. Da wurde es wirklich mal wieder Zeit für ein bisschen Schweigen im Blog.

Die paar Tage Ruhe habe ich jetzt gemacht, dann kann ich jetzt ja wieder was schreiben.

Ich hatte schon daran gedacht, einen Kommentar über meine Comic-Lese-Vergangenheit hier auch zu veröffentlichen… doch dann dachte ich „Nee.“
Stattdessen jetzt wieder ein kleiner Überblick über die Zukunft. Und was war am letzten Wochenende.

Da war endlich mal wieder Drehleierkurs in Bad Homburg. Meine Leier hat sich gefreut, wieder mal aus ihrem Transport- und Lagersack(tasche) befreit worden zu sein. Der nächste Kurs ist dann wieder im März, nachdem ich für den Kurs in Nürnberg im Januar den Anmeldetermin verpasst habe. Doch der Urlaub für den Termin im März steht schon.
Da am gleichen Termin auch die Theaterwerkstatt in Meiningen stattfindet, kann ich zu der schon mal nicht fahren. Muss ich wenigstens keine zwei Wochenenden für Urlaub planen.

Wenn dieses Mal nicht wieder eine laufende Nase oder ein dicker Hals dazwischenkommt, darf meine Leier mit mir nächsten Mittwoch einen Ausflug in den Kulturbahnhof Mörfelden zur Bal-Folk-Session machen. Einfach mal wieder drauflosspielen.
Hätt isch Bock drauf.

Gut, das könnte ich zuhause ja auch einfach… doch da hakt’s in meinem Kopf etwas. Hm.

Nun gut.

Gestern habe ich festgestellt, dass ich beim nächsten Wrestling-Termin in F-Sossenheim ja tatsächlich Wochenende habe. Entsprechend habe ich mich schnell noch gemeldet, die bunte Truppe um die Banane wieder zu begleiten. Ganz vielleicht gibt es dann bei meinem nächsten Wrestling-Blog-Bericht auch ein paar Fotos. Denn dann werde ich zwar meinen kleinen Fotoapparat nicht mitnehmen, aber mein neues Handy.

Nachdem jetzt schließlich auch die Schmartphone-Zeit bei mir eingekehrt ist, sollte ich damit auch einige Fotos machen können. Bisher habe ich damit nur erste kleine Versuche gemacht und festgestellt, dass das Handy eine Panoramafunktion hat, sowie einen Lächel-Auslöser. Dazu muss man ihr aber die Zähne zeigen. ;o)

Ja, mein neues Handy…

Heute durfte es mich das erste Mal auf die Arbeit begleiten. ;o)

Ich habe festgestellt: Es passt noch ganz gut in die Hosentasche. Immerhin. ;o) Was gibt es dazu noch zu erzählen? Meine ersten Fotoversuche laufen. Immer wieder mal.
(Und hier kann man mal einen Vergleich sehen: Fotos mit altem und mit neuem Handy gemacht.)

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy 🙂

 

Hatte ich bisher keinen Messenger, habe ich nun deren drei. Denn Drachenechse war keineswegs auf Threema unterwegs, wie ich gedacht hatte. Sondern auf LINE und Telegram. Also habe ich mir die auch noch gezogen. Und mit Threema bin ich jetzt mit „meiner Band“ der Drehleierspieler verkontaktet.
Und nachdem ich jetzt so nach + nach meine Telefon-Nummern übertrage, finden sich auch mehr mögliche Kontakte. Nur meine Threema-Verdächtigen muss ich gezielt finden, bzw. ansprechen. Doch der Messenger der Fratzenbuch-Familie kommt mir nicht drauf – auch wenn es da sicherlich die meisten Kontakte gäbe.

Egal.

Da geht mir’s ums Prinzip.

Stier. Dickkopf, und so.

Wovon ich aber so langsam gedanklich von abkomme, ist, auch in Zukunft meine beiden Handy-Nummern zu nutzen.

Meine erste + eine Sim-Karte ist eine Xtra-Karte der Herren in Magenta. Die hatte meine Mutter damals ’99 in Aurich bei der Stadtverlosung zusammen mit einem Handy gewonnen… und mir aufgedrückt, weil sie selber schon eines hatten. Was war ich begeistert… nicht wirklich.
Aber die Nummer fand ich prima. Entsprechend hat sie mich seither begleitet.

Dann gab es vor vielleicht 8-9 Jahren eine Zeitphase, in welcher sich mein damaliges Handy so gut in einer Sofaritze versteckt hatte, dass es vorerst unauffindbar war. So habe ich mir dann für das Wochenende damals in Meinigen (Theaterwerkstatt, was sonst) eine neue Simkarte geholt, um erreichbar zu sein. Diesmal vom C auf dem D1-Netz.

Mit dieser Karte war dann plötzlich das Telefonieren + simsen bezahlbar. Denn es hat alles 9 ct/min oder /SMS gekostet.

Als dann mein Handy samt 1. Karte wieder aus der Versenkung hervorkam, hatte ich also 2 Nummern. Und da es mir irgendwann zu doof war, 2 Handys mit rumzuschleppen, habe ich mir das Duos von Samsung gekauft. Ein Import-Dual-Sim-Handy aus Russland, weswegen es nur Wörterbücher mit Ukrainisch + Russisch/Englisch hatte. So ein Halb-Smartphone. Also schon Smart, aber noch Pre-Android. Es konnte sogar Bilder machen, mit einer 3,2 Megapixel-Kamera. Beispiele sieht man ja hier.

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy

Gut, besser als nichts. Doch ich wollte auch endlich mal gescheite Bilder machen können. Also, „gescheit“ im Sinne „für ein Handy“. Und vielleicht wollte ich mit dem Handy auch mal Tweets direkt verschicken können. Bilder gleich – und nicht erst später nach Hin- und Herschiebereien…

Auch wollte ich ursprünglich beide Karten nutzen – deswegen jetzt ja wieder ein Dual-Sim-Handy. Doch mein neuer Handkommunikator benötigt jetzt Nano-Karten.

Wie in meinem Blog von vor ein paar Tagen erwähnt, habe ich diese von den Magentern sofort bekommen.
Wenn ich jetzt bei C eine neue Karte möchte, müsste ich diese bei denen anfordern/bestellen.

Da habe ich jetzt nur 2 Probleme.

Das erste sehe ich im Preis von diesem Austausch. Denn diese neue Karte soll 14,99 kosten. Für diesen Preis könnte ich mir doch sicherlich schon eine neue Karte mit neuer Nummern holen. (Denke ich mal. Habe schon lange nicht mehr nach den Preisen gesehen.)
Das zweite Problem ist das Alter dieser Karte.
Denn dadurch ist diese Nummer mir noch nicht direkt zugeordnet, denn sie musste noch nicht registriert werden.
Ich müsste also diese Karte registriert bekommen, nur um sie dann umtauschen zu können… für unnütze Kosten.

Und da denke ich gerade: „Wozu?“

Brauche ich wirklich die beiden Karten? Zumal das eher für Verwirrung sorgt. Habe da schon öfters SMSe doppelt bekommen – auf jede Nummer eine.

Was ungünstig ist: Ich habe beide Karten vor einiger Zeit erst wieder aufgeladen + dann hauptsächlich mit der Magenta-Karte gearbeitet.
So hat diese jetzt noch aktuell 11,25 drauf, während die andere im alten Handy noch auf 17,27 kommt.

Was mach ich da jetzt?

Eine Möglichkeit ist, dass ich die 17 Euronen noch reduziere und meinen Leuten mitteile:
„In Zukunft nur noch die andere Nummer benutzen.“
Wenn sie reduziert sind, kann ich immer noch versuchen, die SIM-Karte selbst passend zu schneiden, um sie eventuell doch weiter zu nutzen. Wenn es dann nicht klappt, ist das nicht tragisch.

Ach, mal schauen, was ich da mache.

Momentan heißt es bei beiden Nummern noch: Sie haben Anschluss, sprechen Sie…

Und ich hoffe, dass ich NIE ein Smombie werde!

Jemand, der die ganze Zeit dieses Gerät nicht aus der Hand legen kann.

Furchtbar.

Zumindest Spiele habe ich noch keine draufgezogen oder wieder runtergeschmissen. Ich sehe schließlich noch gerne, was in der Welt so passiert.

Live.

In Farbe. Und Buuuunt. 😉

 

 

Is denn schon Weihnachten…? ;)

Ich habe mir heute mal etwas geleistet und war einkaufen. Deswegen schreibe ich jetzt hier den heutigen Einkaufs-und Erlebnisbericht noch, bevor es ins Bettchen geht – und morgen kommt dann der Konzertbericht zu Eluveitie.

Das mit dem Einkaufen kommt öfters vor, schließlich muss man ja auch von etwas leben.

Doch heute war es eher was, woran ich schon länger gedacht habe. Und heute dann endlich umgesetzt, nachdem ich festgestellt habe: Es ist da.

Ich bin also heute an meinem Sonntag, für andere Leute Dienstag ^^, in die Stadt, habe einen Geldautomaten geplündert… und dann bin ich zu unserem beringten Planeten in der Stadt gegangen, und habe mir dort das Handy geholt, mit dem ich seit einiger Zeit gedanklich gespielt habe. Nur war beim ersten Auftauchen dieses Gedankens dieses Gerät noch nicht auf Lager, sondern hatte noch so 4 Wochen Lieferzeit.

Aber jetzt ist es da – s.o. ^^

Also in den Laden gestiefelt – und da habe ich es dann tatsächlich gefunden.

Das Wiko View Prime.

Drachenechse hat mich ja mit dem Wiko View so ein wenig angefixt, nachdem sie mir vor einigen Wochen den Link dazu geschickt hatte, weil sie selbst ein neues Handy brauchte. Gut, sie hat jetzt das XL genommen, aber ich fand das so riiiieeesig – und ich fand das Prime interessanter. Also habe ich mich dafür entschieden.

Von meiner Arbeit aus erhalten wir auf einer Shoppingkarte pro Monat immer ein paar Euronen für die Anwesenheit, die vom Steuerfreibetrag von 44 Euro mit dem Jobticket verrechnet wird. Die Differenz gibt es dann maximal pro Monat auf die Karte – so man denn alle Tage da war, und nicht etwa krank.
So läppert sich einiges zusammen – im Januar hatte ich die Karte für eine Geschenkunterstützung für Fuchs genutzt, davor für Geschenke für meine Nichte und Neffen… jetzt halt mal für mich selbst.

Es waren in der Zwischenzeit schon wieder etwas über 150 Euro zusammengekommen, die ließen sich dafür hervorragend verwenden. Musste ich nur noch 100 selbst drauflegen.

Vorher bei der Telekom abgeklärt, ob ich von ihnen und Congstar neue Karten im Nano-Format bekommen könnte – jo. Entsprechend nach dem Kauf direkt mal hin und zumindest meine T-Kom-Xtracard anpassen lassen, bzw. eine neue bekommen. Congstar muss ich dann noch schreiben.

Danach habe ich noch einen Abstecher zur örtlichen Verkaufsniederlassung der leckeren Lebkuchen gemacht – und mir gleich zwei Packungen besorgt. Eine für mich, und eine für einen Krankenbesuch, falls sie, meine alte Freundin und jetzt Patientin, noch hier sein sollte.

War sie – allerdings habe ich die Lebkuchen dann ihrem Vater gegeben, der selbst gewartet hat, da auf die Intensivstation nur die engsten Verwandten und dann auch nur 2 auf einmal zugelassen werden. Weswegen er draußen gewartet hat, da gerade Mutter und Schwester drinnen waren. Habe ich mich also etwas mit ihm unterhalten – und bin dann mit der Bitte um Grüße wieder gegangen. Morgen sollte dann die Verlegung nach Amsterdam stattfinden, damit dort mit der Therapie begonnen werden kann.

Schöne Scheiße, das alles…

Anschließend bin ich Richtung Mein-Zuhause gewackelt, doch nicht, ohne nicht noch einen Abstecher zur Buchhandlung meines Vertrauens gemacht zu haben – wo tatsächlich die Graphic Novel zur „Stadt der Träumenden Bücher“ auf mich gewartet hat. Super.

Als allerletztes habe ich mir noch 2 Plektren für meine Ukulele geholt – auch in grün. Und vielleicht fange ich dann auch endlich mal mit dem Üben/Spielen an. Vielleicht aber auch nicht. ;o)
Doch jetzt am Wochenende kommt erst mal endlich meine Leier wieder zum Einsatz – Drehleierkurs in Bad Homburg – JUHHU!

Zuhause saß ich dann erst mal vor meinem neuen Handy… und habe mich gefragt, wo da jetzt die Sim-und die Speicherkarten reinkommen. Bisher war ich da noch leicht zugängliche Slots gewöhnt. Doch irgendwann hatte ich dann doch das „Sesam-Öffne-Dich“ gefunden – und nun kann ich zumindest mit einer meiner Karten schon mal vom neuen Handy aus telefonieren. Und ich habe mir jetzt, da dies ja nun endlich ein richtiges Smartphone ist, auch einen Messenger organisiert. Da ich aber ein Anti-Facebooker bin, stand da Whats App nicht zur Debatte. Auch, wenn ich so mitbekomme, was da bei meinen Kollegen so alles in deren Gruppen abgeht. Nein danke.
Ein paar meiner Leute haben Threema – die wichtigsten ^^ – also hab ich mir das dann auch direkt besorgt.

Nun ist also auch die Smartphone-Zeit bei mir eingekehrt. Muss ich mich erst noch etwas dran gewöhnen. Auch an die neue Größe jetzt.
Ich denke, ich werde die nächsten zwei Arbeitstage vor Bad Homburg nur noch mein altes Handy mitnehmen – bin ich halt auf meiner T-Kom-Nummer erst ab nachmittags erreichbar. ^^

Ja – so viel zum Einkaufstag heute.

Ansonsten habe ich tatsächlich all meine zuletzt angefallenen CD-Einkäufe digitalisiert.

Yay!

Neue Musik für meinen MP3-Player!

 

Oh – da kann ich ja dann auch mein Han… Smartphone für nehmen?

Ich werde hören.