Schönheiten aus der Plattenecke

Ein Regalfach fast voll mit Vinyl-Schallplatten, teilweise in Schutzhüllen. Von links nach rechts: Musik aus Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Niederlande, Frankreich, Mexiko, Japan und Deutschland

Ich habe heute Vormittag mal wieder ein Benachrichtigungskärtchen im nächsten Post-Shop eingelöst. Ich habe mich jedoch leicht in der Sendung geirrt, die ich da bekommen sollte. Doch das, was ich erwartet hatte, kam tatsächlich heute mal, als ich Zuhause war und es selbst entgegennehmen konnte. Denn statt leckerem Met von Orangenblüten war es eine meiner noch offenen Vinyl-Platten-Lieferungen.

Diese Lieferung habe ich direkt dazu genutzt, einen kleinen Teil meiner letzten Vinyl-Lieferungen zu zwitschern.
Und dann dachte ich mir, ‚ich kann sie ja auch hier mal präsentieren‘ und habe dabei festgestellt, dass es dieses Jahr noch einige Neuzugänge mehr in meinem Plattenfach gab.

Also habe ich nun die bisher nicht festgehaltenen Schönheiten ebenfalls fotografisch dokumentiert – und mache hier nun eine kleine Schallplatten-Schau.

Die Reihenfolge, in der ich diese schönen Stücke nun zeigen werde, ist keiner Bewertung geschuldet, sondern in etwa der Reihenfolge, wann sie bei mir eingetroffen sein dürften.
Auch wenn ich diesen Zeitpunkt nicht immer festgehalten habe.
Im Gegenteil – erst durch die heutigen Fotos und dem Gedanken, ‚wenn ich schon einen Tweet deswegen abschicke, kann ich das ja auch als Beitrag machen‘, hat mich veranlasst, mal meine Einkäufe über Bandcamp anzusehen und dabei festzustellen, dass ich ja noch einige andere Platten dieses Jahr bekommen habe.
Und wenn schon, denn schon.

Mit was fange ich also an?

Mit der Platte, die ich heute abgeholt habe:

KALANDRA – Kingdom Two Crones: Norse Land Soundtrack (Extended)
(in Mintgrün)
Gekauft habe ich die Platte über AISAmusic – denn bei Bandcamp gab es nur die digitale Variante der Platte.

Plattencover mit dem Schriftzug "Kalandra Kingdom Two Crowns Norse Lands" auf dem eine Vinyl-Platte in der Farbe Mintgrün liegt.

Außerdem habe ich im Tweet gezeigt

die durchsichtige Platte von Hatis Noit – Aura

Buntes Albumcover mit Frauenkopf von Hatis Noit und einer schwarzen Plattenschutzhülle, auf denen eine transparente Vinyl-Schallplatte liegt. Hatis Noit - Aura

und von WARDRUNA – First Flight of the White Raven
(beide Platten in Silber)

Plattencover von WARDRUNA First Flight of the White Raven und zwei Vinyl-Schallplatten in Silber

Dann habe ich festgestellt, dass ich ja vor nicht so langer Zeit die im Dunkeln leuchtende Platte von Hante – Her Fall And Rise bekommen habe.
Das Leuchten funktioniert. ;o)

Plattencover von Hante "Her Fall And Rise " und weiß aussehender Vinyl-Platte (Ist aber "Glow in the Dark".)Glow in the Dark - Vinyl-LP leicht leuchtend

Ich habe eine schöne 3er-LP von FRAKKUR bekommen – dahinter verbirgt sich Jónsi von Sigur Rós. Die Platte heißt 2000 – 2004.
Die Farben sind Blau, Transparent Weiß und Rot.

Plattencover von FRAKKUR 2000-2004 Zu sehen ist Teil eines Röntgenbildes.Auf schwarzen Plattenschutzhüllen liegen Vinyl-Platten in Blau - FRAKKUR 2000-2001 Weiß transparent - 2002-2003 und Rot - 2003-2004

Und wie ich jetzt so am Schreiben des Beitrags bin, fiel mir auf, dass ich ja IMMER noch nicht alle Platten festgehalten habe. Denn ich musste feststellen, dass ich ja auch die limitierte Doppel-LP-Edition von Sigur Rós „Með suð í eyrum við spilum endalaust“ dieses Jahr bekommen habe, in einem schönen transparenten Blau.

Nummerierte limitierte Edition der Doppel-LP "Með suð í eyrum við spilum endalaust" von Sigur Rós mit zwei blau-transparenten Vinyl-Platten auf weißen Schutzhüllen

Damit komme ich nun zu GGGOLDDD.
Von der Band habe ich dieses Jahr auch zwei Sachen bekommen, eine davon noch in der alten Schreibweise des Bandnamens. Da nämlich GOLD einfach zu oft besetzt und es dadurch nicht so einfach war, die Band zu finden, haben sie ihre Schreibweise geändert – auf GGGOLDDD.
Von ihnen habe ich „Optimist“ in weiß-transparent bekommen.

Das Cover der Platte "Optimist" von GGGOLDDD - der Kopf einen weinenden Babys und auf einer weißen Plattenschutzhülle eine weiß-transparente Vinyl-Platte

Und die limitierte deluxe Edition von „This Shame Should Not Be Mine“, zusammen mit der „Live At Roadburn Redux“ in Purple.
Und hier sind nicht nur Platten schön, sondern auch die beiliegenden Schutzhüllen.

Cover der Platte "This Shame Should Not Be Mine" von der Band GGGOLDDD Zu sehen ist auf schwarzem Hintergrund die Sängerin der Band, Milena Eva, voll gerüstet in einer Plattenrüstung, mit Helm in der Hand.Zwei Foto-Schutzhüllen Links Milena stehend in der Rüstung, ein Zweihänder-Schwert vor sich senkrecht haltend. Dieses steht mit der Spitze auf dem Boden und geht ihr bis zum Hals. Rechts kniet sie in Rüstung auf dem Boden, das Schwert waagerecht vor sich haltend. Beide Hüllen haben gemalte Landschaftshintergründe.Zwei Vinyl-Platten in Purple. Links: GGGOLDDD - THIS SHAME SHOULD NOT BE MINE Rechts: GGGOLDDD - LIVE AT ROADBURN REDUX

Nicht vergessen darf ich die Exquisite Deluxe Edition von Kælan Mikla,
Undir Köldum Norðurljósum.
Das Cover und die Innenseiten des Klappcovers sind wunderschön gestaltet, und die Platte ist in einem dazu passenden kalten Blau.

Cover der Platte Undir Köldum Norðurljósum in der Exquisite DeLuxe LP Edition von der Band Kælan Mikla Das Cover ist Schwarz, mit der Eisfrau aus den Mumin-Geschichten, der "Kælan Mikla", die mit ihrem Kleid die Landschaft mit Schnee und Eis überdeckt. Über ihrer rechten Hand schwebt ein siebenzackicker Stern in einem Kreis - wie eine Art Schneeflocke - und sie trägt eine siebenzackicke Krone. Der Schriftzug von Kælan Mikla und dem Titel ist einem leuchtenden Blau gehalten, in der selben Farbe wie ein 3 Nordlichter auf dem Cover.Illustrationen auf der Innenseite des Klappcovers Links drei weiße Frauengestalten, von denen Fäden in alle Richtung gehen - wie die Nornen. Darunter steht "Örlögin". Rechts eine Frau, die die Arme in die Höhe streckt zu etwas gelben wie die Sonne. Von ihren erhobenen Armen schlängeln sich Bänder im gleichen Gelb wie die Sonne um sie herum. Darunter steht "Halastjarnan". Grundfarbe ist Schwarz - die Figuren sind in Weiß gezeichnet.Vinyl-LP von KÆLAN MIKLA "Undir Köldum Norðurljósum" in Cold Blue

Und dann ist da natürlich noch die aktuelle Platte von AURORA – wenn ich schon extra wegen ihr nach Berlin zum Konzert fahre. ;o)
Hier die weiße Variante von „The Gods We Can Touch“. Zusammen mit einem Foto der Innenseite des Klappcovers.

Cover des Albums "The Gods We Can Touch" von Aurora Aurora in einem schwarzen Kleid, die Arme ausgebreitet, Prismenartig zu sehen, vor einem roten Vorhang.Innenseite des Klappcovers Aurora in ihrem schwarzen Kleid, auf und vor einem roten Tuch und Vorhang knieend, Format hochkant Unten steht THE GODS WE CAN TOUCHAuf schwarzen Plattenschutzhüllen liegen zwei weiße Vinyl-Platten

Was nun noch fehlt, ist die limitierte Edition von „The Ocean at the End of the Lane“ – die Musik zu einer Theaterproduktion des National Theaters. Die sollte aber inzwischen unterwegs hierher sein – und wird bei Gelegenheit nachgeliefert.

Bunt ist das Leben – und Granatenstark!

Unwichtige Buchführung

Draufsicht Regelwerke D&D 5

Ich hatte es hier vor kurzem ja über meinen Zahlen…“fetisch“ beim Vorplanen des nächsten Abenteuers. Jetzt merke ich es mal wieder total.

Ich schaue gerade nach den Wagen + der Reihenfolge. Das dient mir dann auch als Fundament dafür, wie viele Wächter wohl für diese Karawane und ihre Wagen gebraucht werden. In der Regel ja so 2-3 pro Wagen. Bei 9 Wagen also zwischen 18 + 27 Wächter.

Das würde ich noch als wichtige Buchführung bezeichnen. Und jetzt komme ich und mache mir Gedanken über unwichtige Buchführungen…

Wie viele Tage wird der Zug unterwegs sein? Denn die Bezahlung für einen einfachen Wächter beträgt 5 GM (Goldmünzen)/Zehntag.

Nun, das fällt vielleicht noch unter den eher wichtigen Teil. Wenn es irgendeinen Charakter gibt, der wissen möchte, wie lange die Reise dauern wird + wieviel es deshalb als wahrscheinlichen Lohn geben wird…
Gibt es bestimmt.
Und wenn nicht in dieser Gruppe, so sicherlich in irgendeiner der anderen Gruppen, die dieses Abenteuer bereits gespielt haben. Irgendwer will immer wissen, wieviel Lohn es gibt.

Von daher ist es doch günstig, sich über Reiselänge und Entlohnung Gedanken zu machen. Also noch nicht unwichtig.

Aber so ziemlich unwichtig ist, womit ich mich eben eine ganze Zeit beschäftigt habe, nämlich… Bier.

Ein Händler hat nur Bier geladen, welches er unterwegs an die Mitreisenden verkaufen will.
Und ich saß jetzt da, und habe rumgerechnet, wieviel er für ein Fass bekommen würde.

Gut, das mag jetzt ja auch ein wenig gerechtfertigt sein. Aber dann zu überlegen, WIEVIELE Fässer er mithaben dürfte… und ob sich der Verkauf überhaupt lohnt… Ganz phantastisch.

Oder dass ICH mir Gedanken mache, wie viel er an seinem Bier einnehmen muss, damit er sich seinen Anteil an Wächtern leisten kann.
DAS ist unwichtige Buchführung.

Wieso mache ich mir DARÜBER Gedanken. Weder bin ich der Händler, dass ich mir dies ausrechnen muss, noch irgendein Steuerprüfer oder sonstwas.

Deswegen habe ich diese Berechnungen jetzt eingestellt. Und stattdessen lieber darüber geschrieben. Denn wenn es heißt, sein Wagen ist voll mit Bier, dann ist er voll mit genug Bier, dass es für die Reise reicht. Und ob dies nun 500 Liter oder 2000 Liter sind. Es ist genug Bier.

Ich habe mir allerdings nun den Karawanenpreis überlegt – alles andere ist Kleckerkram. Und wenn ich mich immer mit Kleckerkram vertüdele, wird die Vorbereitung NIE fertig.

Also, reiss dich zusammen! ;o)

ca. 25 Würfelsäckchen

Schreibnachtrag:
Ich kann mich so gut ich will vorbereiten, wenn dann die Technik streikt. Denn seit 2 Tagen hat mein neuer Rechner seinen Betrieb eingestellt.
Einfach aus – und das wars.
Wixhausen und ich tippen auf Netzteil – mal sehen, was die Lieferer dazu sagen. Schließlich ist der Kasten gerade mal knapp 8 Monate alt.
Technik.
*sfz*

Blau leuchtender Rechner

Geschichten aus der Gruft – E. 3

Weiß geschminktes Gesicht mit rot unterlaufenen und blutig aussehenden Augen. Statt eines Mundes ist nur ein geschlossener Reißverschluss zu sehen.

Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Blick in die Gruft.
Der letzte ist ja auch schon über ein halbes Jahr her…

Heute gibt es nur zwei Anekdötchen…

Tür mit zwei rot-weißem Absperrbändern versperrt

Nummer Eins gehört zu diesem schönen Bild

Eine unserer Türen in der Gruft, durch die nicht jeder durchgehen darf. Entsprechend ist der Zugang mit einem Kartenleser verbunden.
Doch anscheinend ist das wohl nicht genug?
Sollte diese Tür etwa kaputt sein – und es nicht mehr genug Aufpasser geben, die sich hinsetzen und diese Tür im Auge behalten können?

Das wäre mir gaaanz unverständlich – schließlich war es ja nicht abzusehen, dass der Run auf die Gruft wieder kommen wird. Warum also wurden so viele Crypt Keeper und Gruftlinge freigesetzt?
Sie sind nicht nur einfach gegangen – sie wurden teilweise auch dafür entlohnt zu gehen.
Und nun werden dringend Crypt Keeper und Gruftlinge gebraucht, so dass sogar welche importiert werden sollen?!
Aber für Krankenhäuser und Pflege geht das nicht?

*Kopfschüttel*

 

Das zweite ist ohne Bild.
Denn schließlich kann ich kein Bild machen von etwas, das es nicht gibt.
Und das wäre mein Dienstplan für die Gruft für den Juli – also ab morgen.

Es ist nun 14:30 Uhr, ich habe meinen zweiten freien Tag von meinem Wochenende, und darf deshalb morgen wieder zur Gruft.

Stellt sich nur die Frage, ab wann?

Es gab mal eine Zeit, da gab es Dienstpläne schon zum 15. des Monats für den Folgemonat. Das wurde vor ein paar Jahren von den Chefs unserer Crypt Keeper-Firma auf den 25.sten geändert – damit diese besser planen können.
Aber jetzt haben sie den Vogel abgeschossen.
Es kann also sein, dass ich in 12 Stunden aufstehen müsste… aber wer kann das wissen?

*sfz*

Werde ich also später nochmal versuchen, ob ich über Ferntaube erfahren kann, wann ich morgen erscheinen soll.
Sonst komme ich irgendwann, wann es mir passt…

Hatte ich es schon mal gesagt? Einmal mit Profis…

 

Ich hoffe, in Euren Grüften läuft es besser.

 

Der Crypt Keeper Ihres Vertrauens

 

Schwarz-weiß gekleidete Gestalt. Schwarze Hose, schwarzer Ledermantel und weißes Hemd. Außerdem weiß geschminktes Gesicht mit einem Reissverschluss als Mund

Kleiner Ausflug nach Berlin zum Konzert von AURORA am 21.06.2022

Aurora als Silhouette mit Mikrofonständer in der linken Hand vor einem großen rötlich leuchtenden Ausschnitt eine Kreises - herangezoomt

Ich hatte ja bereits in meinem Beitrag vom 05.02.2022 – guckst Du hier – über den Gedanken des Konzertbesuchs von Aurora in Berlin geschrieben.

Handy-Ticket 21.06.2022 Hanau Hbr - Berlin Anhalter Bf Storno ausgeschlossen Auftrags-Nr: (ausgestrichen) Gesamtpreis: 64,80 EUR Gebucht am 13.02.2022 um 18:25 Uhr ----- Reservierung: Hanau Hbf - Berlin Hbf am 21.06.2022, ICE 796, ab 14:33 Wg. 11, Pl. 62, 1 Fenster, Tisch, Nichtraucher, Handy (ausgestrichen) ----- Reservierung: Berlin Hbf - Hanau Hbf am 22.06.2022, ICE 275, ab 04:30 Wg. 11, Pl. 61, 1 Fenster, Tisch, Nichtraucher, Handy (ausgestrichen)Dieses Konzert fand nun letzten Dienstag statt. Und ich bin hin – und es war klasse!

Da ich ja nun nicht so oft mit dem ICE fahre… ich glaube, regulär mal vom WGT in Leipzig bis nach Fulda? Ja, 2014. Steht auch in meinem WGT-Beitrag. Ansonsten höchstens mal in Zeiten der Flughafen-Tunnel-Sperrung vom Flughafen weg. Da war das nämlich ICE-fahren auch mit Jobticket ma zugelassen.

Nun, dieses Mal also hochoffiziell regulär. Und weil ich das so selten fahre (so gut wie nie), und ich ja auch entsprechend früh gebucht hatte, habe ich nun für Hin- + Rückfahrt in der 1. Klasse gerade mal 64,80 bezahlt. Und direkt gleich mal Sitzplätze mit reserviert. Yay.
Theoretisch zumindest.
Denn natürlich war direkt der erste Zug nach Berlin ein Ersatzzug. Und in dem gab es keinen Wagen 11.

Also hieß es, einen Platz schnappen, an dem noch niemand sitzt. Habe ich gut hinbekommen. ;o)
(Direkt vor mir war eine Sitzplatzgruppe mit Tisch, an dem sich 4 junge Männer niedergelassen hatten und Karten gespielt haben. Von denen hatte wohl einer nur ein 2. Klasse-Ticket. Da hat die Dame von der Bahn wohl was zu gesagt, und er hätte wohl auch einen Aufpreis zahlen wollen… wie auch immer – letztendlich ist er mit seinen Kumpels da bis Berlin gefahren. *schulterzuck*)

Anzeige auf dem ICE-Bildschirm: ICE 796 Wagen 26 nach Berlin Hbf (Berlin Ostbf ist gestrichen) Ankunft 18:15 am Bahnhof Berlin-Spandau Gleis 6 weiter nach Berlin Hbf (gestrichen sind Berlin Hbf und Berlin Ostbf) 252 km/h - 17:39 UhrFür die Fahrt habe ich mir noch zwei Käse-Laugenstangen besorgt, und was zum Trinken… und damit war ich versorgt und konnte die Fahrt soweit genießen.
Huiii…
Die höchste Geschwindigkeit hatten wir zwischen Braunschweig und Berlin-Spandau. 252 km/h.
Doch auch davor haben wir die 250er-Marke zwei Mal geknackt. Das musste ich direkt ein wenig in der Welt verbreiten. ;o)

Ankunft in Berlin war dann pünktlich – allerdings über Berlin Tief. Entsprechend lautete die Ansage in Hanau am Bahnhof bereits:
„Achtung, der Zug hält in Berlin Hauptbahnhof.
Achtung, der Zug hält nicht in Berlin-Hauptbahnhof.“
:oD
Ääh, ja.

Also – Ankunft auf Tief, dann hoch zur S3, Richtung Erkner. Eine Station zur Friedrichsstraße gefahren + da sollte es mit der S25 Richtung Berlin-Südkreuz weitergehen… um 18:43 Uhr… Allerdings hatte es an der Haltestelle vorher wohl einen Notarzteinsatz gegeben. So ging die 5-Minuten-Anzeige für die S25 wohl mal auf 4 Minuten runter – um dann wieder auf 5 Minuten zu springen.
Thea Wang mit Gitarre am MikrofonNach gut einer halben Stunde kam dann ENDLICH wieder eine Bahn in die richtige Richtung, die entsprechend mit Applaus am Bahnsteig gefeiert wurde. Und so war ich statt etwa 18:50 Uhr oder so erst um 19:21 Uhr vor dem Tempodrom.
Und um 19:30 Uhr ging es direkt los mit der ersten Vorsängerin.

Erst alleine mit ihrer Gitarre, später mit Unterstützung von Fredrik von Auroras Band, spielte Thea Wang ein paar ihrer Lieder zur ersten Einstimmung für den Abend. Das klappte auch ziemlich gut. Alle ihre Lieder wurden mit einem herzlichen Applaus belohnt. Dann gab es eine kurze Umbaupause – und danach trat Sei Selina mit 2 Mann Unterstützung auf. Auch ihre Beiträge wurden begeistert beklatscht – wofür sich Aurora kurz vor Schluss auch noch einmal herzlich bedankte.
Sei Selina spielte vielleicht eine halbe-dreiviertel Stunde, wonach ein letztes Mal umgebaut wurde.

Sei Selina am MikrofonWenn es mit der letzten Verbindung etwas besser geklappt hätte, hätte ich vielleicht noch ein paar Meter weiter vorne einen Platz gefunden. So stand ich nun – keine Ahnung, 30 Meter oder etwas mehr? – von der Bühne entfernt. Und vom Start mit Thea Wang bis Auroras Auftritt hatte sich mein Standort noch leicht Richtung Mitte und nach vorne verlagert. So stand ich zum Schluss auf der Höhe von 2 Mädels, die zu Beginn noch 1-2 Meter vor mir gestanden hatten.
Direkt bei mir standen zwei andere Mädels, von denen die kleinere die letzte Umbaupause für eine wichtige Erledigung nutzte… nach reiflicher Überlegung + Furcht, es könnte gleich weitergehen. Aber zum Glück ließ sich der Bühnenarbeiter beim nochmaligen Saugen der Bühne Zeit – bzw. er machte die Sache gründlich, damit die Hauptperson des Abends sich ohne große Gefahren barfuß auf der Bühne bewegen konnte. Und dann ging es kurz nach 21 Uhr los.

Ich war nun inzwischen schon auf dem ein und anderen Konzert gewesen. Doch dieses Mal habe ich irgendwie das erste Mal dieses… Kreischen? erlebt. Dieser Jubel, als sie endlich auf der Bühne erschien.
Gut, den ein oder anderen Dezibel habe ich auch dazu beigetragen.
Doch meist war der Jubel erst am Ende der anderen Konzerte so richtig am Toben. Hier ging es direkt damit los. :oO

Jetzt hatte ich im Vorfeld noch versucht, etwas Reserveplatz auf dem Communicator zu schaffen, für Fotos + Videos von meinem kleinen Ausflug.
Letztendlich habe ich beim Konzert aber nur ein paar Fotos gemacht und dann eher versucht, eine ihrer schönen Zwischenmoderationen zu erwischen. Auch, da hier jemand mit Handy am Filmen vielleicht nicht gar so stört. Leider habe ich aber – wie ich finde – ihre besten Passagen verpasst.
Direkt nach dem ersten Lied hat sie kurz Deutsch gesprochen – und gesagt, dass sie das mal in der Schule hatte, aber inzwischen vergessen hat. Und danach ging es für den Rest des Abends auf Englisch weiter.

Aurora, mit Mikrofon in der Hand, in blauem Licht wohl gerade singend

Der zweite witzige Punkt war, wie sie sich über den Inhalt ihres Kleides lustig gemacht hat – „Fake Boobs (?)“. Außerdem hat sie sich auch über ihr Lachen lustig gemacht. Und dem ursprünglichen hohen „Hihihi…“ ein „Hehehe“ bis tiefen „Höhöhö….“ Folgen lassen.

Wenn ihre Lieder und ihr Bewegen und Performen auf der Bühne nicht wäre – alleine für ihre Zwischengespräche würde sich immer wieder ein Konzert von ihr lohnen. Sie redet einfach darüber, was ihr gerade in den Sinn kommt. So… erfrischend. ;o)
Es war eine gute Mischung aus neuen und alten Liedern. Das offiziell letzte Lied – vor der Zugabe – war „Running with the Wolves“. Das war Live einfach großartig. Auch mit dem Chor des Publikums. Das hat auch vorher schon fleißig mitgesungen. So habe ich mehrmals in dieser Menge gestanden, und das Lied von Aurora kam über den Lautsprecher und um mich herum aus dem Publikum.
Ja, das wäre filmenswert gewesen, genau wie das Meer der Handytaschenlampen bei „The River“.
(Tatsächlich hatte ich mir den Titel nicht gemerkt – doch Dank YouTube konnte ich das noch rausbekommen. Da kommen später noch zwei Links für.)
Taschenlampen statt Feuerzeuge oder gar Wunderkerzen hat auch was. Vor allem, wenn viele mitmachen.

Im Innenraum des Tempdroms Viele Leute zwischen mir un der Bühne, teilweise noch am Boden sitzend Vor einem schwarzen Hintergrund in der Mitte sind ein Schlagzeug und Schlagzeugbecken zu sehen.Von den beiden zuletzt erwähnten Mädels bei/vor mir war die kleinere mehrere Male nah am Wasser gebaut.. Um es mal so auszudrücken. Das lag wohl einerseits an der Freude, Aurora live zu sehen – und dann auch an dem ein oder anderen, was Aurora sagte.
Als sie nämlich sagte, das nächste Lied sei für diejenigen, die verletzt worden sind, musste ihre Freundin sie erstmal in den Arm nehmen und trösten, weil das hat sie wirklich getroffen, wie es aussah.
Zum Schluss hat – glaube ich – die Kleine auch nochmal versucht, näher zur Bühne zu kommen.

Es war ein super Konzert. Es hat sich total gelohnt, dafür nach Berlin zu fahren.

Am Berliner Hauptbahnhof habe ich auch die ersten anderen Fans gesehen, die damit bestimmt den gleichen Weg wie ich hatten. Schließlich war das Tempodrom ausverkauft.
Kein Wunder, bei nur einem anderen Konzert von ihr in Deutschland – und das andere halt auf einem Festival.

Als die Zugabe beendet war, hatte ich noch ein paar Stunden zu überbrücken, bevor mein Zug zurück gehen sollte. Theoretisch hätte ich mehr als genug Zeit gehabt, an der Halle zu warten, um Aurora nochmal zu sehen. Doch das mache ich irgendwie so gut wie nie. So auch dieses Mal nicht.
Stattdessen dachte ich mir, dass ich mal langsam zum Hauptbahnhof gehen könnte. Auch wenn ich mit dem 9 €-Ticket ja auch in der Stadt hätte rumfahren können. Doch mir war mehr nach einem Stadtbummel.
Zu Ende war das Konzert so gegen/kurz nach halb elf, würde ich sagen. Habe ich auf die Uhr geguckt? Weiß ich nicht mehr. *schulterzuck*
Ich hatte auf jeden Fall viel Zeit.

Holocaust-DenkmalIn der Nähe des Tempodroms, in Sichtweite vom Anhalter Bahnhof – also der alten Fassade – war ein Pizza/Dönerladen. Da war nach dem Konzert entsprechend viel los. (Zum Glück bin ich kein Biertrinker. Ich glaube, im Tempodrom habe ich ein Schild mit 9 € gesehen…)
Beim Anblick des Pizzaladens dachte ich mir, das ich jetzt eigentlich auch mal wieder was essen könnte. Da sollte sich doch in einer großen Stadt irgendwo was finden lassen, auf dem Weg zum Hauptbahnhof – oder dann halt im Hbf. So ging ich gemütlich weiter.

Brandenburger Tor von Westseite aus gesehenDas letzte Mal am Brandenburger Tor war ich zur Reichstagsverhüllung, 1995. Seitdem hat sich da einiges verändert. Denke ich. Ist ja schon eine Weile her. Was für mich auf jeden Fall neu war, war das Holocaust-Denkmal, welches sich ja direkt neben dem Brandenburger Tor befindet.
Hinter oder vor dem Tor – je nach Standort – war noch eine Open Air-Musikveranstaltung. Die war dann wohl auch gerade zu Ende, als ich am Tor stand. Für eine Sportveranstaltung waren außerdem auch einige Straßen gesperrt. Praktisch für einen Abendspaziergang.
Beleuchtetes ReichstagsgebäudeAm Reichstag vorbei… an dem die ersten Rasensprenger der Nacht begannen. Auch denke ich, das mir da ein Fuchs vor die Füße lief. Erst dachte ich, es sei ein streunender Hund, doch die Statur dann… Auch wenn ich ihn für einen Fuchs ziemlich hochbeinig fand. Von daher hätte es auch ein Mähnenwolf sein können, von den langen Beinen her. Nun – für ein Foto von dem Herrn oder Dame Tier war ich nicht fix genug.

Am Hauptbahnhof angekommen, hatte ich doch langsam Hunger. Allerdings waren die üblichen Fressläden wie Burger King kurz nach Elf auch schon zu.
Alles dicht… bis auf den Laden vom „Backwerk“. Nun gut – habe ich mir da halt zwei Schnitzel-Ciabatta-Brötchen und was zum Trinken geholt. Anschließend habe ich mir eine Bank gesucht + gefunden, wo ich in Ruhe essen konnte.
Und dann war 0 Uhr – und  dich hatte immer noch viereinhalb Stunden bis Abfahrt. *sfz*

Deswegen habe ich mich entschlossen, zum „Hohlen Zahn“ zu gehen, der Gedächtniskirche.

Rasensprenger vor Schloss Bellevue in AktionGemütlich an der Spree entlang, am Schloss Bellevue vorbei – wo DA dann die Rasensprenger ansprangen – an der Siegessäule vorbei… an der wohl auch gerade eine Verfolgungsfahrt stattfand – ein schnell fahrendes größeres Auto, welches vor einem Polizeiwagen mit Blaulicht, aber ohne Sirene, davonfuhr.
Vermute ich. Etwas später kam noch ein Polizei-Transporter mit Blaulicht ohne Sirene vorbei.
Beleuchteter Schriftzug vom Zoo Berlin - mit Gorillafigur zwischen Zoo und BerlinZur Gedächtniskirche – und dann wieder am Zoo vorbei zurück. Dann habe ich mich noch ne ganze Weile an die Spree gesetzt, um die Zeit zu überbrücken. Am anderen Ufer fand in einem Haus noch irgendeine Party statt. Ich konnte die Glitzerkugel sehen – und der Musik ohne Probleme folgen. Die müssen dort eine ziemliche Lautstärke drauf gehabt haben. Wenn ich jetzt nochmal so nachsehe – HKW steht wohl für Haus der Kulturen. Nun – da war Party.

breiter Fuß- und Fahrradweg an der Spree, beleuchtet von Straßenlaternen

Doch kurz nach 3 hatte ich auch keine Lust mehr, da rumzuhocken, und bin wieder gen Hauptbahnhof gewackelt.

Dort durfte ich dann feststellen, das Getränke am Automaten an den Bahnsteigen im Hauptbahnhof günstiger sind als im Backwerk – oder anderen Läden.
Und das für meine Bahn eine Verspätung von 20 Minuten angegeben war. Naaa toll.

Also gammelte ich die Wartezeit noch am Bahnsteig ab, weil ich nicht mehr rumlaufen wollte. Aus den 20 Minuten wurden dann nur 12 Minuten – und die waren bis Hanau auch weg.

Und dieses Mal gab es auch „meinen“ Wagen 11 mit meinem reservierten Platz. Yay!

Zuganzeige am Bahnhof - darauf steht: Information zu RE 7: Streckensperrung zwische 04:20 Uhr - Verspätung ca. 15 Min. RE 2 / 63957 Wismar ein Monitor darunter steht: 04:32 +20 - ICE 275 Interlaken Ost - ungspflicht 05:11 - RE 1 Magdeburg HbfDas erste, was ich am Platz gemacht habe, war die drahtlose Stromübertragung zu aktivieren. 10% waren mir a bissl wenig. Zwischen Braunschweig und Fulda habe ich dann auch mal die Augen zugemacht. Und um halb 9 waren wir in Hanau und ich um 9 Uhr zu Hause – und so zwanzig nach am Schlaf nachholen.
*razepüüüh…*

Das war also mein voll spontaner *hust* Ausflug nach Berlin und der Besuch eines tollen Konzertes von Aurora.
Jederzeit wieder.

Im Vordergrund die Spree, links der Alex, etwas rechts über dem Alex der Mars, weiter rechts der Mond und rechst über dem Mond der Jupiter. Der Morgen scheint zu dämmern.

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Ich habe jetzt ja lange genug gebraucht, um das hier festzuhalten – und ich habe erwähnt, dass ich nicht wirklich etwas gefilmt habe.
Aber ich habe nun zwei Videos gefunden, in welchen das komplette Konzert festgehalten wurde. Und die möchte ich hier nochmal für alle Interessierten verlinken.

Das erste ist von Thomas Krell. Aufnahmeort ist wohl von der Tribüne gegenüber der Bühne. Entsprechend ist Aurora eher klein im Video, aber der Ton ist ziemlich gut.

https://youtu.be/sHRrF-XcOX4

 

Das zweite ist auf dem Kanal von Abaddonna zu finden.
Erst ein kleines bisschen zur Anreise und dem Warten vor dem Tempodrom – und dann direkt an der Bühne aufgenommen. Entsprechend ist Aurora hier super groß zu sehen – und es ist viel von der Stimmung unten zu hören.

https://youtu.be/c4hZ4FzUbn8

 

Schaut doch mal dort vorbei.

WERBEBLOCK ENDE

Eintrittskarte zu Konzert von Aurora im Tempodrom Berlin am 21. Juni 2022, 20 Uhr - Manege Stehplatz Aurora in ihrem grünen Kleid halt die bemalte weiße Maske vor sich. Die Karte liegt auf einem dunklem Hintergrund, auf dem steht: THE GODS WE CAN TOUCH

Fehler in der Matrix… ich meine im Abenteuer

Skyline von Frankfurt

Bevor ich hier beginnen konnte, musste ich für den Titel erstmal überlegen, wie ‚Glitch in the Matrix‘ nochmal in der deutschen Synchro übersetzt wurde. Denn ein englischer Titel… weckt möglicherweise falsche Erwartungen – oder damit kann vielleicht gar nichts angefangen werden. Doch ein Kollege und ich denken, das ‚Fehler in der Matrix‘ verwendet wurde.

Das kommt davon, wenn mensch inzwischen viele Videos im Original ansieht. *schulterzuck*

Nun, um was geht es denn bei diesen Fehlern?
Ich habe ja berichtet, das die Gruppe nun in Baldur’s Gate angekommen ist.
Und für die Zukunft steht möglicherweise eine Reise in einer Karawane an.
So weit, so gut.

Auch wenn Baldur’s Gate eine der größten Städte (denke ich) der Vergessenen Reiche ist – im Abenteuer wird ihr, wenn es hoch kommt, gerade eine A4-Seite für Erklärungen gewidmet. Und entsprechend gibt’s auch keine Karte dafür – denn so wichtig ist die Stadt im Abenteuer ja nicht. Ein durchlaufender Posten, mehr nicht.
Ich hatte anhand der Erklärungen zwar 2-3 Bilder von italienischen engen Gässchen gesucht, zur Veranschaulichung, da ich entweder nicht oder nicht richtig nach Baldur’s Gate gesucht hatte. Beim letzten Spieleabend habe ich entsprechend dann eine Karte von einem Mitspieler geschickt bekommen.

Nun ja. Das ist ja jetzt nicht wirklich ein Fehler. Allerdings finde ich es ein wenig ungünstig, dann zu schreiben, dass keine Tiere durch die Stadt dürfen, nicht einmal Hunde. Doch Abenteurer dürfen mit ihren Pferden etc. anreisen… und wie sollen die dann durch die Stadt?! Dazu schweigt das Buch.
Jetzt hat ja eben nicht jeder einen Pegasus…

Ich habe ihnen nun die Möglichkeit gegeben, das es da jemanden oder vielleicht eine Gilde gibt, die gewünschte Tiere auf geheimen Wegen auf die andere Seite der Stadt bringen, für so 10-20 Silber, je nach Tier.

Doch das ist eher ein Glitch… ich meine Fehler vom letzten Mal. Na ja, Fehler… Auslassung. Wie die das wohl im ursprünglichen Abenteuer gemacht/gedacht haben?

Inzwischen bin ich tatsächlich schon mal dran und mache mir Gedanken fürs nächste + die folgende Male. Denn: Ich will im Groben schon mal meine Karawane oder auch Handelszug zusammenstellen. Dazu gibt es einige Vorschläge für NSCs, sowohl Händler als auch Wächter. Die Söldnerin vom Schiff wird also auch ihren Weg in die Karawane finden. Nur wohin? Das ergibt sich noch.

Für die letzten beiden Termine hatte ich nicht wirklich was vorbereitet. Da waren die Grundpunkte mal einfach gehalten, so dass ich nicht viel benötigt habe. Der Name für die Kapitänin des Schiffes und den 1. Bootsmann, das war’s eigentlich. 2 weitere Mitreisende auf dem Schiff habe ich mir einmal aus dem NSC-Vorrat gepickt und einmal selbst improvisiert. Theoretisch könnte ich das dann auch für die Karawane handhaben. 2-3 Wagen fest einbinden und den Rest spontan… aber so spontan bin ich da nicht. Deswegen möchte ich vorher für mich bereits die ganze Reisegruppe feststehen haben, mit vielleicht 1-2 Spontanänderungen oder Neuzugängen. Mensch weiß ja nie.

Und JETZT komme ich zu den Fehlern, die mich im Moment beschäftigen. Nämlich: Einmal heißt es, „die Bösen“ kaufen 5 Wagen. Das ist ja einfach. Eine klare Mengenangabe. Allerdings… zwei Seiten später heißt es, dass bei der Abreise „die beiden Wagen…“ zur Karawane gehören. Äh… was jetzt? 5 oder 2… ist ja schon ein kleiner Unterschied. *kopfkratz*
Danach wird noch gesagt – ich gebe hier jetzt mal die Zahlen aus dem Abenteuer wieder, da ich a) nicht denke, das jemand der Mitspielenden den Blog liest und b) wenn doch, die Zahlen bis zum nächsten Spiel wieder vergessen wurden. ;o)
Also, es wird gesagt, 12 der „Bösen“ reisen mit. Davon auf jedem Wagen einer als Wächter + Assistent, die restlichen 9 tarnen sich.

Äh,… Mooooment.

2 Wagen mit je 1 „Wächter“ sind für mich 2 Leutchen weg – bleiben noch 10 Leutchens statt 9. Kopfrechnen?!

Es tut mir ja leid, dass ich da so drauf rumreite… aber irgendwie sind solche Zahlen für mich wichtig!

Zu wissen, wie weit die Wegstrecke von Baldur’s Gate nach Waterdeep ist (ca. 1100 KM) und wie schnell die Reisegeschwindigkeit sein dürfte (ca. 22 KM/Tag), ist für mich schon wichtig.
Für eine Kurzgeschichte musste ich erst Entfernungen und Zeiten festlegen + ausrechnen, bevor ich da weiterschreiben konnte. Weil dies einer… hm.. natürlichen (?) Logik entspricht.
Von daher sind Zahlen da schon wichtig.
Und dann sollten sie auch aufeinander aufbauen. Und nicht hier HÜ und ein wenig weiter HOTT sein.

Das musste ich hier nun loswerden.
Und ansonsten habe ich jetzt also die Wahl, zwei bis fünf Wagen mitfahren zu lassen. Mal sehen, wie eng sie ihr Zeug gepackt bekommen. Und vor allem, was für Fehler später das Abenteuer noch zu bieten hat.
*misstrauisch guck*

Draufsicht Regelwerke D&D 5

Spieltermin D&D

Wahrscheinlich weiße Flachsblüte von der Seite

Wir haben am Freitag mal wieder gespielt.
Es ging weiter in unserer D&D-Kampagne.
Und jetzt will ich darüber kurz berichten, damit ich nicht nur noch Fotos von meinen Balkonpflänzchen zeige. Da war/bin ich kurz davor, siehe oben. ;o)

Also, seit langem mal wieder D&D hier im Blog. Kurzer Blick ins Archiv… echt?! Ist mein „Examen“ schon ein Jahr her? :oO

Inzwischen hat sich unsere Gruppe wieder leicht umstrukturiert. Von unserer ursprünglichen Anfangstruppe sind noch 3 anwesend. Bedeutet: die restlichen 4 kamen nach und nach hinzu, während es diverse Abgänge gab – ebenso nach und nach.

Aktuell leite immer noch ich. Und nun sind wir voll im Vermächtnis von Werner. Der hatte als Versuch nochmal ein festes Abenteuer ausgewählt, um sich die Arbeit ein wenig zu erleichtern.
Also, mehr die Denkarbeit.

Wenn ich das gerade so (noch mal) überschlage: Ich mache jetzt etwas mehr als ein Jahr einen auf GM. Und in der Spielzeit dürften nun seit Beginn der Kampagne vielleicht gerade mal etwa 3 Wochen vergangen sein. Das kann schon zu Verwirrungen führen. Zumindest haben wir über den Spielzeit-Verlauf auch kurz gesprochen.

An Teilnehmenden haben wir momentan 4 Mann und 2 Frau. Bedeutet: die Truppe besteht nun aus einem drachenblütigen Paladin; einem Zwergenhexenmeister; einem Zwergenkrieger; einem menschlichen Subjekt eher zweifelhaften Charakters ^^ – und seit neuestem einer halbelfischen Mönchs-Druidin und einer gnomischen Bardin… Also wirklich ein sehr bunter Trupp.

Letzten Monat fiel unser Termin kurzfristig aus, da unser Paladin bereits abgesagt hatte und bei unserer Bardin die Küche nicht fertig wurde. Dafür waren dieses Mal alle da.
(Den letzten Spieleabend davor habe ich kurz in einer kleinen Einzelsession mit unserer Bardin nachgeholt, da sie am Spielabend verhindert war.)
Wir spielen jetzt übrigens die Kampagne „Hort der Drachenkönigin“ – vielleicht kennt die ja jemand.

In der kurzen Zeit, die Drachenechse geleitet hat, hat sie versucht, mit Extra-Plot noch ein wenig Abwechslung reinzubringen – doch den habe ich direkt in meiner ersten Runde zur Kampagne als eine Sache abgehandelt – und nun halte ich mich soweit an den Abenteuerplot. Der sah nun vor, nach Baldurs Gate zu schippern. Eine Seefahrt und so… la la. ;o)
Bei dieser Fahrt sind nun zwei Sachen passiert, die ich besonders erwähnenswert finde. Weil sie bisher meistens noch nicht groß geschehen sind.

Grüne UkuleleDie größte Überraschung direkt als erstes:
Unsere Bardin wollte das Schiff am ersten Abend nach dem Essen ein wenig mit einem kleinen Vortrag unterhalten.
So weit, so normal.
Das Besondere für uns alle war dann, dass unsere Spielerin tatsächlich bei sich zur Gitarre gegriffen hat und den Beginn des Vortrags gesungen hat.
:oO

Das war… überraschend – aber auch toll.

Abgeschlossen wurde das Geschehen dann mit einer kleinen Probe – nur der guten Ordnung halber – auf „Auftreten“… bei der sie den Patzer des Tages gewürfelt hat. :oD
Da hatte sie ihr Würfelglück wohl überstrapaziert durch ihre Übungen mit ihrer neuen Waffe, der Peitsche. (Die uns haben bemerken lassen, das  Roll20 bei Formeln für automatischen Schaden auswürfeln erstens eine entsprechende Markierung benötigt – und zweitens in diesen Formeln wirklich D für Dice statt W für Würfeln stehen sollte, damit der Schaden auch wirklich direkt ausgewürfelt und angezeigt wird.)

Durch ihren Patzer wurde ihr Vortrag durch das Reißen einer Saite ihres Instruments schnell beendet.

Hihi – die Zwerge haben sich unterwegs noch einen Biervorrat zugelegt – und Köder zum Angeln. Diese haben dann direkt einen Fisch fürs nächste Essen eingebracht.
Die Zwerge waren zwar nicht die zweite erwähnte besondere Sache – auch wenn ich jetzt davon berichtet habe. Doch das war einfach auch witzig.

Nein, die zweite Besonderheit war, dass unser einziger Mensch (mit zweifelhafter Gesinnung) ein Gespräch mit unserem schwarzen Drachenblütigen geführt hat, weil er mehr über dessen Säurewaffe wissen wollte.
(Kurz für Nicht-D&D-Kundige: Drachenblütige sind Verwandte der Drachen. Und wie diese haben sie – je nach Farbe – eine sogenannte Odemwaffe. So können z.B. messingfarbene und rote Drachenblütige Feuer speien. Und unser schwarze Drachenblütige entsprechend Säure.)
Bei diesem Gespräch sind dann die beiden übereingekommen, mit dieser Säure ein paar Flaschen befüllen zu wollen, die als zusätzlicher Vorrat für alle mögliche Gelegenheiten dienen kann. Sei es, das diese geworfen werden können – oder damit Waffen wie z.B. Dolche benetzt werden könnten.

Diesen Gedanken und das Gespräch darüber fand ich prima. Und das der Paladin die Forderung gestellt hat, dass er vor einem Einsatz seiner Säure informiert und gefragt werden möchte…
Für jemanden mit zweifelhafter Gesinnung ist so eine Zusage ja mehr ein… sagen wir: Richtungskonzept. ;o)

Das war ein gemütlicher Abend mit mehreren Überraschungen.
Ach ja – unser Zwergenkrieger will einer menschlichen Söldnerin aus dem Süden beim Kauf von Klamotten bzw. Gewandungsteilen für die Kälte beraten.
Ja, unser Zwerg lässt nichts anbrennen… ;oþ

Solche Spielüberraschungen mag ich definitiv lieber als Fragen nach besonderen Reittieren – und gibt mensch diese modifiziert frei… dann fallen immer neue Ideen + Wünsche dazu ein. Und so sehr ich ihnen ja auch entgegenkommen möchte mit ihren Wünschen… irgendwo ziehe ich da eine Grenze.

Aber diesem Wunsch nach einem nimmervollen Beutel gehe ich nicht sofort nach. Der wird erst geprüft.

Gibt es bei Euch in den Gruppen auch… sagen wir mal: „Spieloptimierer“? ;o)

Regelwerke Seitenansicht D&D 5 von oben nach unten: Players Handbook Monster Manual Xanathars Ratgeber für Alles Dungeon Master Guide

Personennahverkehr

Anzeigen einer Tank-App mit Preisen von Tankstellen in Hanau von 1,979 über 1,989 bis 1,999.

Personennahverkehr könnte eine Freude sein. Wenn es genug Bahnen, Busse, Platz gäbe…Auch für Autos.
Und wenn es alles nicht so teuer wäre.

Über den regionalen Verkehrsverbund hier habe ich mich zumindest bereits einmal ausgelassen. Und das nicht im Guten.
Wer sich meine Motzerei von 2015 ansehen möchte, kann das ja nochmal HIER tun.

Inzwischen hat dieser Verbund eine 10-Minuten-Garantie eingeführt.
Das heißt, sollte eine Regionalverbindung ausfallen oder eine Verspätung von 10 Minuten und mehr einfahren, kann diese Verbindung reklamiert werden – und dann gibt es eine Entschädigung dafür.
In meinem Fall – als Jobticket-Inhaber – sind dies ganze 50 ct pro reklamierter Verbindung.

Die ganze Arbeit, die in diese Reklamation gesteckt werden muss – weil alles immer wieder neu eingegeben werden muss, es sei denn, ich habe gesammelt, dann genügt einmal meine Adressangabe – schreckt ziemlich sicher einige ab, da überhaupt eine Reklamation anzumelden. Ich glaube, von meinen Kollegen tun das vielleicht noch ein oder zwei? Den meisten ist die Arbeit für 50 ct zu viel.

Mir nicht.

Entsprechend habe ich seit der Einführung dieser 10-Minuten-Garantie im Sommer 2017 schon so einige Euros bekommen. Ich denke, so zusammengenommen könnte ich eventuell bereits an die 50 Euros geschafft haben. Wahrscheinlich noch etwas mehr.

Und dabei wurden die Regularien in der Zwischenzeit nochmal geändert. Jetzt sind maximal 3 Reklamationen für EINEN Tag zulässig.
Wer die Bahn kennt, kann sich vorstellen, dass dies manchmal kein Problem ist.

Jetzt wurden ja zum Anfang Juni der Tankrabatt UND das 9 Euro-Ticket eingeführt.

Das Bild oben ist übrigens das Bildschirmfoto einer Tank-App von heute, gegen 15 Uhr. Da sind schön die Preise – in meinem Fall von Super – von heute Nachmittag zu sehen, die bei den verschiedenen Tankstellen zwischen 1,979 bis 1,999 variieren.
Und das trotz des Tankrabatts? Wie geht denn das? Ich dachte, es sollte günstiger werden?
Ich habe am Mittwoch bei einem Blick auf die App noch Preise von knapp unter 1,90 gesehen. Wieso sind wir jetzt schon wieder fast bei 2 Euro?
Wie kann denn das sein, mit diesem ach-so-tollen Tankrabatt?!?
Kann mir das wer erklären? Ich bin wohl zu… was-auch-immer.

Nun, dieser Rabatt scheint also nur bedingt zu funktionieren. Oder ich wohne halt in der falschen Gegend. Dann halt das 9-Euro-Ticket.

Immerhin, als Jobticketbenutzer habe ich damit quasi automatisch das 9-Euro-Ticket. Bedeutet: Ich muss für das Jobticket die nächsten 3 Monate nur 9 Euro zahlen – und kann damit wohl überall im Nahverkehr fahren.
Das ist doch praktisch.

Allerdings… für den Zeitraum des 9-Euro-Tickets gilt dann auch die 10 Minuten Garantie nicht mehr. Nun kann die Bahn sich zurechtbummeln wie sie möchte – und ich kann nur dasitzen und hoffen, dass es nicht ZU VIEL Verspätung geben wird.

So bleibt die Verspätung von meiner Fahrt heute nach Hause zum Feierabend mit 33 Minuten Verspätung ungesühnt. Stattdessen liegen da so langsam die Nerven bei Mitfahrenden blank, so dass dann auch ein junger Mann, der unbedingt gleich einsteigen wollte, obwohl wir noch nicht mal ausgestiegen waren, von einem Mitfahrenden nach draußen zurückgeschubst wurde.

Nun, mein Stil wäre das jetzt nicht gewesen – doch ich denke, ich hätte da auch nicht Platz gemacht.

Im Ernst: 33 Minuten – das ist seit langem ein neuer Rekord.

Ich habe ja, seid ich seit gestern wieder Arbeiten darf, tatsächlich schon wieder 3 Verbindungen notiert, die zu spät waren, ab 10 Minuten.
Leider nutzen diese Notizen mich die nächsten drei Monate nichts. Doch ich werde sie weiterführen, damit ich sehe, wie viele ich DANACH mindestens sammeln muss… *böses Grinsen*

Dann mal sehen, wie viele Verbindungen noch in meinen Notizen landen – und wie hoch die Tankpreise wieder steigen werden.

Auf den Personennahverkehr – goldener Esel von so manchen…

Immerhin hatte ich beim Warten, dass der Zug endlich weiterfährt, zumindst einen guten Blick auf die Skyline. Denn anscheinend musste unser Zug von unserem Gleis am Südbahnhof raus – aber bei Ost war die Störung. Also… wird auf der Brücke stehen geblieben. Und ich hatte mal Zeit, ein Foto zu machen. Nicht, dass ich nicht schon welche hätte… ;o)

Blick auf Skyline von Frankfurt, von Mainbrücke aus, mit Main im Mittelpunkt und einem Dampfer auf dem Main

Mai vorbei

Kohlmeise im Vogelbad

Und damit ist der Mai auch schon wieder so gut wie rum.
Ein interessanter Monat – mit unerwarteten Ereignissen.
(Denn mit dieser Zeit zu Hause hätte ich jetzt nicht gerechnet. ^^)

Corona-Selbsttest mit roten Streifen bei C und T, sprich (noch) positivBevor ihr nun als nächstes – morgen früh – mein neues Kalenderblatt sehen werdet, dachte ich mir, ich habe noch einmal Lust, in die Tasten zu hauen.

Mir geht es gut – zum Glück immer noch.
Allerdings ging es mir am Sonntag noch nicht SO gut, wie ich es gerne gehabt hätte, denn ich da habe ich mal wieder zum Selbsttest gegriffen, in der Hoffnung, mich vielleicht freitesten zu können.

Ähm… Nope.

Da meinte der Test etwas anderes zu.
Und dieses Mal habe ich alle Zeiten genau eingehalten – allerdings ist der T-Strich nicht ganz so schnell erschienen, wie beim letzten Mal.

Ich „durfte“ meine Zeit zu Hause also nochmal verlängern. Erstmal nur bis morgen – und morgen früh hoffe ich dann, dass mein Test dann nur mit EINEM Strich auskommen wird. Sonst… muss ich wohl nochmal verlängern.

Gut –  am Samstag hatte ich auch schon keine Halsschmerzen mehr, aber so einen kleinen Müdigkeitsanfall. Das war für mich ein Indiz, das mein Ergebnis vielleicht nicht wie erhofft ausfallen könnte.
Inzwischen habe ich aber keine großen Müdigkeitsanfälle mehr – eher so was wie ein Verdauungskoma, weil ich vorhin Nudeln mit Pasta gefuttert habe. *ächz*

Die waren aber NICHTS im Vergleich zu meiner Käsespätzlelieferung vom Samstag. :oD

Kornblumenblüte, blau, in der SeitenansichtEigentlich hatte ich mit Fuchs ein Treffen zum Käsespätzleessen am Sonntag vereinbart. Dieses Treffen musste dann leider ausfallen – aber sie hat sich am Samstag gemeldet, und mir eine Lieferung versprochen/angekündigt.
Mein Müdigkeitsanfall war vor der Lieferung. Ich saß hier auf meinem Stuhl am Rechner und habe vor mich hingedöst – die Füße in die Sonne auf den Balkon rausgestreckt. Bis es geklingelt hat.
Ich habe mich vermummt und bin runter, die Lieferung entgegennehmen… die dann aber von Timon überreicht wurde.
Was HABE ich da geguckt!
So kam raus, das Timon dieses Wochenende ein Besuchswochenende bei Fuchs gemacht hat.
Und ich musste zu Hause rumsitzen. Menno!

Fuchs war natürlich auch dabei, und ich habe mich herzlich für diese Lieferung bedankt. Sie wanderte dann direkt nochmal bei mir in den Ofen – und danach in meinen Magen.
BOAH – was war ich danach voll!
Satt… Blatt… Mäh!

Gestern habe ich die Verlängerung bis morgen organisiert – und ansonsten habe ich mich nun wieder mit Red Dead Redemption 2 als Spiel befasst – oder RDR2, wie es so schön abgekürzt wird.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich dieses Spiel jetzt spielen will – mit Controller oder Tastatur?
Mit Tastatur bin ich inzwischen so einiges gewohnt – allerdings kann ich mir vorstellen, das das Bedienen mit Controller auch ein paar Vorteile haben kann.
Allerdings bin ich da im Zielen und Schießen schlecht.
Hmpf!

Heute beim Frühstücken und dabei Zeitunglesen habe ich von einer App gelesen, die Pflanzen bestimmen können soll. Und sogar kostenlos ist.
Die musste ich mir doch direkt mal ziehen und auf meine Pflänzchen loslassen. Schauen, was sie mir dazu so alles sagt…

Grüne Pflanze - wohl DillNun – laut dieser App befinden sich also in den diversen Kästen:
Die Amerikanische Heidelbeere – nicht ganz so überraschend. Habe aber anscheinend da nicht so aufgepasst, dass ich die amerikanische genommen habe?
Bekannt waren mir auch mein Basilikum und die Wald-Erdbeere.
Meine Pfefferminze wird von der App als Wasser-Minze bezeichnet – hmm…
Ansonsten hat sie jetzt noch erkannt: Wilde Malve, Dill, Sal-Weide, Echter Buchweizen, Rainfarn-Phazelie und die Korn-Flockenblume. Das ist wohl auch die Blumenart, auf die die Blattläuse von den Ameisen gehetzt werden. Ich bin nun wirklich am überlegen, ob ich nicht zumindest die eine vielbefallene Pflanze über die Reling bzw. Balkonbrüstung springen lasse…

Eine Pflanze konnte die App – die da übrigens heißt: Flora Incognita – aber bisher noch nicht einwandfrei zuordnen. Bei den meisten Versuchen wurde sie allerdings von der App als Flachs/Lein identifiziert.
Ich dachte, der wäre größer? Andererseits – wie groß sollen Pflanzen bei einem kleinen Blumenkasten werden?
Nun – da bin ich mir noch nicht so sicher.
Und auch alle anderen Angaben sind ohne Gewähr. ;o)
Aber es ist zumindest schonmal interessant, nun mögliche Namen zu haben.

Als letztes habe ich jetzt vorhin noch ein Schreiben gemacht, dass mit den Auszügen von März zu tun hatte und an welches ich beim Überarbeiten der Steuer erinnert wurde.
Denn: Wenn ich aus einem Verein austrete, sollte ich im nächsten Jahr dann auch keinen Beitrag mehr zahlen müssen.
Also habe ich dem entsprechendem Verein nun geschrieben – und ich habe ihm auch mitgeteilt, dass ich den abgebuchten Beitrag nicht wieder zurück brauche, sondern gerne als Spende für dieses Jahr zur Verfügung stelle.
Allerdings sollte dies nächstes Jahr nicht mehr passieren.
Mal sehen, was da zurück kommt.

Tja – und das waren meine letzten Mai-Tage.
Ich hoffe, der Juni fängt besser an.

Ich habe mir schon vorgenommen: Wenn ich morgen (hoffentlich endlich) keinen zweiten Strich mehr habe, fahre ich direkt zu einem Einkaufsmarkt in der Umgebung – und werde mir dort ein Fleischkäsebrötchen zum Frühstück gönnen.

Drückt mir die Daumen. ;o)

Weiße Blüte in der Seitenansicht - Flachs/Lein?