Ausflug mit meinen Niffen

Die goldene Statue des Europapark-Maskottchens, einer Maus.

Letztes Jahr habe ich mal mit meiner Nichte darüber gesprochen, was wir vielleicht mal unternehmen könnten. Dabei fiel auch der Europapark als Gegenstand eines Ausflugs.
Nun, diesen Europaparkbesuch habe ich ihnen ja dann zu Weihnachten geschenkt.
Ihnen = meinen Niffen = meiner Nichte + meinen Neffen.
Und wie im Weihnachtsgeschenke-Blogbeitrag erwähnt, war diese Woche am Mittwoch die Zeit für diesen Ausflug gekommen. Juhhuu!!!

Dieser Mittwoch war ein langer Tag.

Mein Wecker ging um 5, damit ich die 3 pünktlich um 6 vor ihrer Haustür abholen konnte. Schließlich wollten wir direkt zur Parkeröffnung um 09:00 Uhr da sein. Auf dem Weg noch kurz einen Abstecher zur Tankstelle gemacht… und ab ging die Fahrt.
Pünktlich um 4 nach 9 habe ich ein Gruppenbild in unserer Familiengruppe gepostet, dass wir angekommen sind.

Das Erste, was wir getan haben, war, den nächsten Europaparkexpress direkt neben dem Eingang zu nehmen. Nur das zusammen-Platz-finden hatten wir da noch nicht raus. So mussten wir uns über Mobilgeräte über den gemeinsamen Ausstieg verständigen. Der erfolgte dann in Spanien. Und jetzt konnte die Sache RICHTIG losgehen. ;o)

Eine Liste mit den ganzen gefahrenen Attraktionen des ParksIch habe mir gestern nochmal die Park-App vorgenommen und unsere ganzen Fahrten aufgeschrieben. Die Liste seht ihr hier. Fast eine ganze A5-Seite voll. Doch wie auch bei anderen Beiträgen werde ich nicht alle hier ausbreiten. Nur eher die ersten + dann die besonderen Höhepunkte, denke ich. Ansonsten bleibt für den Tag auf jeden Fall festzuhalten, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Strahlend blauer Himmel den ganzen Tag, nur am Anfang ein wenig frisch. Es ging so los bei 2° Celsius und wurde dann angenehmer. Deshalb gab es wohl an den Wildwasserbahnen irgendwie so gut wie keine Wartezeiten. Komisch. ;o)

So, wir hatten uns auf den Ausstieg an der Station Spanien verständigt – und von dort aus ging die Parkeroberung los.

Wir haben mit einem gemütlichen Einstieg in die Fahrgeschäfte in Spanien begonnen. Nämlich mit „einfachen“ Berg- und Talbahnen.
Als erstes mit der Feria-Swing, mit frei schwingenden Wagen, und als nächstes die Kolumbusjolle, die einem wirklich ein Gefühl von Seegang vermittelt hat. Bei der Fahrt noch kurz die Beleuchtung ausgestellt und ein wenig Stroboskopblitze, und fertig war die Fahrt durch den Sturm. Das war ein guter Start.

Eine Zwergenfigur mit Bergbauarbeiterhelm, mit Kerze vorne auf dem HelmWo wir es ja nun sozusagen schon mal mit Wasser zu tun gehabt hatten – quasi – war es nun soweit, die erste Wildwasserbahn in Angriff zu nehmen. Da lag die Tiroler Wildwasserbahn günstigerweise direkt an unserem Weg. Und das ganz ohne Wartezeit. Wie praktisch.

Anschließend sind wir direkt nochmal mit der Alpenexpress Enzian-Achterbahn durch die gleiche Höhle durchgebraust, durch die wir mit der Wildwasserbahn schon durchgeschippert sind. Und da aller guten Dinge drei sind, ging es dann nochmal zu Fuß durch diese gebauten Kristallhöhlen, jetzt unter dem Namen Yomi – Zauberwelt der Diamanten. Zum Ende des Fußweges kamen wir in einem Laden raus, der Edelsteingrotte, der Steine und Sachen, passend zum Höhlenthema, verkauft hat. Da wurde für meinen Schwager 0-Euro-Scheine als Mitbringsel von seinen lieben Kindern gekauft. ;o) Und ich fand diese Kombination von 3 Sachen plus passendem Laden schon sehr geschickt.

Eine behelmte Figur um Bergwerk, die grimmig schaut.Die nächste Fahrt habe ich ausgelassen. Denn seitdem mir vor… bald 30 Jahren *große Augen* auf der Dippemess hier in Frankfurt beim Kettenkarussellfahren so schlecht geworden ist, pass ich da lieber. Und sie wollten halt den Wiener Wellenflieger fahren. Nichts dagegen – aber den ohne mich. ;o)
Auch beim Vindjammer, der großen Schiff-Schiffsschaukel, habe ich gepasst. Da wollte meine Nichte auch nicht mitfahren. Stattdessen haben wir uns ein sonniges Fleckchen gesucht.
Meine letzten beiden Aussetzer waren dann noch der Silver Star + der WODAN Timburcoaster. Bei allem andern war ich dabei. Auch wenn ich so manches Mal wohl laut dachte „Oh Nein! Worauf habe ich mich da eingelassen. Dafür hab ich nicht bezahlt. Aaaaaah…“ ;o)

Meine Hose, die im Oberschenkelbereich dunkel vor Wasser istWir sind Schiffchen gefahren bei Josefinas kaiserliche Zauberreise. Ich habe mich beim Fjord Rafting ordentlich nass gemacht – von außen! Ich hatte halt einen ungünstigen Sitzplatz. ;o)

Oh ja, und gegen Mittag ist mein VnvO zu uns dazugestoßen. Von Freiburg ist es halt doch einfacher zum Park zu kommen. So waren wir dann kurz zusammen unterwegs. Wir haben uns in Griechenland im Eisstadion spontan die Show angesehen – mit Roboterhund. Anschließend haben wir im griechischen Bereich gegessen. Nach dem Essen haben wir noch den Fluch der Kassandra zusammen erlebt und haben da den Raum um uns kreisen lassen. ;o)
Danach hat er uns wieder alleine unsere Kreise ziehen lassen. Und wie ich eben in Erfahrung gebracht habe, hat er sich dann nur noch ein Eis gegönnt. Immerhin etwas.

Nachdem sich mein VnvO verabschiedet hatte, sind wir zur Poseidon. Die sich tatsächlich als eine Kombination aus Achter- und Wildwasserbahn entpuppte. Womit ich gar nicht gerechnet hatte. Dabei habe ich mir beim Achterbahnteil von außen gedacht, dass diese Wagons ja auch wie Boote aussehen… Doch manchmal ist 1 + 1 zusammenzählen schon schwierig. ;o)

Eine große Hai-Figur hängt an einer HäusereckeUnd auch die letzte Wildwasserbahn, die wir gefunden haben und gefahren sind – der Atlantica Super Splash – hatte etwas Neues zu bieten. Da ging es mal nicht über die lange Bahn nach oben, nein. Da ging es im Aufzug hoch. Dann wurde noch ein Teil des Weges rückwärts zurückgelegt… bevor gesplAAAsht wurde.

In der App ist da auch ein Fleck mit Atlantica Dusche markiert – aber wenn ich so nochmal nachdenke, war es wohl eher beim Auslauf der Poseidon, wo eine Dame VOLL erwischt wurde von den spritzenden Wassermassen. Und sie schien darüber nicht sehr glücklich gewesen zu sein. Ups.
(Da hat wohl jemand die Spuren am Boden nicht richtig gelesen.)

Ein Elvis-Imitator im silbernen Elvis-Kostüm mit zwei Tänzern auf der BühneIch denke, am… sagen wir: uninteressantesten, war die Volo da Vinci. Da hatten wir im Anfangswartebereich einen Blick auf die Freilichtbühne von Italien. Dies führte dazu, dass meine Nichte sich als Kinderschreck betätigt hat. Weil die „lieben“ Kleinen der vor uns Wartenden immer nach der Show schauen mussten, statt mal weiterzugehen.
Böse…

Wir haben den Tag bis auf die letzte Minute ausgenutzt. Die letzten Fahrten waren auf 18:30 Uhr festgelegt. Wir haben dann mal vermutet, dass der Eingang der Fahrgeschäfte dann geschlossen wird und ab da der Rest halt noch abgearbeitet werden muss.

Man erkennt eine Frau Holle-Figur, die wohl gerade die Betten ausschüttelt, denn das ganze Foto ist voller weißer Flocken.Unsere letzte Fahrt (oder besser Flug) war dann das Volentarium. Da war es etwa 18:30 Uhr. Danach ging es für alle nochmal auf die Toilette und anschließend ging es an die Heimfahrt.

Das wir nach Hause starten habe ich um 19:02 Uhr die Familie wissen lassen. Den ersten Teil über die Parkplätze haben wir etwas… abgekürzt. Dann haben wir uns in die Autoreihen eingeordnet und standen dann tatsächlich wie auch das Auto vor uns erstmal an der Schranke. Denn irgendwie wollte das Gerät mein digitales Ticket nicht anerkennen/nehmen. Ein Mitarbeiter hat uns dann so freigelassen.
Und ab auf die Autobahn.

Die ersten Kilometer war noch recht viel los und wir sind zwischen den LKWs erstmal gemütlich mitgeschwommen. Später war es dann frei. Der Verkehrsfunk berichtete noch von einem Stau vor Karlsruhe, doch auch der hatte sich in Wohlgefallen aufgelöst, bis wir dort waren.

Ein See mit verschiedenen Wasserfontänen, darüber sieht man dden Europapark-Express fahrenAuch bei der Heimfahrt führte mich der Weg an der Tankstelle vorbei, und um 22 Uhr habe ich meine Niffen in ihrem Wendehammer vor ihrer Haustür wieder rausgelassen. Nach ziemlich genau 16 Stunden.
Ich selbst war dann eine Viertelstunde später auch wieder in meiner Wohnhöhle. Ein langer Tag. Vom Aufstehen bis wieder-Zuhause-sein sogar 17 Stunden. Und das, ohne zwischendurch mal ein Nickerchen zu halten. Bin ich von mir gar nicht gewohnt.
Gut, bei der Show im Eisstadion sind mir fast die Augen zugefallen. Da war es etwa halb eins und ich hatte einen klitzekleinen Durchhänger. Doch habe ich auch das geschafft. Um kurz vor 12 nachts habe ich aber auch die Segel gestrichen, nachdem ich zu Hause erst nochmal eine Kleinigkeit gegessen hatte.

Laut meiner Mutter gestern beim Telefonieren hat es den Jungs wohl gut gefallen. Ich denke, meiner Nichte auch. Doch das werden wir in aller Ruhe dann am Ostermontag beim Familienkaffee Revue passieren lassen.
So wie ich jetzt für Euch.

Ich wünsche Euch Frohe Ostern!

Eine goldene Sisi-Statue steht in einer goldenen Seerose auf dem Wasser und darum herum sind Wassertropfen von Fontänen zu erkennen. Auch der Rock ihres Kleides scheint aus Wasser zu bestehen.

Nachgeholte Geburtstagsfahrt

Panoramafoto Aussicht vom Hoherodskopf Richtung Westen

Heute meinen Samstag gehabt – und der wurde dazu genutzt, die verpasste Geburtstagsfahrt von meinen Eltern nachzuholen. Denn die unternehmen zu ihren Geburtstagen – welche an zwei Tagen hintereinander im Mai sind – nach Möglichkeit immer eher einen Ausflug mit der Familie und Onkel und Tanten hier, als nur simpel zu Kaffee + Kuchen oder Abendessen einzuladen.
Dieses Jahr konnten aber meine Lieblingsnichte und ich nicht an der Fahrt teilnehmen, weswegen wir eine separate Fahrt versprochen bekommen haben.
Und diese Fahrt war heute.Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg

Vor zwei Wochen haben wir den genauen Termin ausgemacht – wobei ich nur meinte, dass meine freien Tage letzte Woche noch durch den Umzug belegt sein könnten. Also haben wir diesen Tag heute ausgewählt. Und über das wohin, da haben meine Nichte und ich sozusagen nochmal virtuell die Köpfe zusammengesteckt.
Und so ging es heute zum Hoherodskopf in den Vogelsberg.

Alter Kaugummiautomat umfunktioniert zu einem strahlend gelben Bienenfutterautomat mit 2 Ausgaben. Daneben der gelbe Rückgabekasten für die leeren Plastikkügelchen und daneben eine Beschreibung des Ganzen - von links nach rechts.Startpunkt war um 9 Uhr bei meiner Schwester + Co und damit auch meiner Nichte vor dem Haus. Vorher bin ich nur kurz nochmal den Bankautomaten plündern gegangen. Aber ganz legal. ;o)
Auf den Weg dahin habe ich jetzt auch endlich den Bienenfutterautomaten gesehen, nach dem ich letzte Woche schon geschaut hatte. Da war er aber noch nicht da. Das hatte ich ja gestern erwähnt. Doch hier nun ein Foto von der guten Idee. :oD

 

Also – um 9 Uhr ging’s los – und um 10 waren wir am Hoherodskopf.
Meine Eltern hatten zum Glück von unserer Zeitung hier einen Gutschein für die Sommerrodelbahn am Hoherodskopf gesichert. So gab es bei einer 6er-Karte 2 Fahrten zusätzlich.
Und das haben wir dann direkt als erstes gemacht. Wir = meine Nichte und ich.
*Huuuiiii!!!*
Nach der dritten Fahrt haben wir uns dann auch mal nach den geschossenen Fotos der Bahn umgesehen – und die habe ich dann besorgt. Und dann ging es auf zur letzten Fahrt.

Kleine Schramme am KniePro Fahrt habe ich mich gesteigert, würde ich sagen. Auch wenn meine Nichte bei der zweiten einen fabelhaften Endspurt hingelegt hatte. Doch bei der letzten Fahrt bin ich mal voraus gefahren… und habe sie anscheinend weit hinter mir zurückgelassen. Da war ich so flott unterwegs… dass ich beinahe aus der Kurve geflogen bin. Ups…
Zum Glück hat das niemand gesehen.
Dafür hatten wir dann beim Zurückziehen Probleme mit der Seilhaftung. Plötzlich blieb mein Schlitten stehen und er wollte einfach nicht mehr in das Zugseil greifen, bis meine Nichte mich erreicht hatte und dann vor sich her hochgeschoben hat. Bis fast vor Ende – dann hat sie auch den Halt am Seil verloren, bzw. ihr Schlitten, und wir standen in Sichtweite der Bergstation.
Zum Glück war weit und breit kein nachfolgender Schlitten zu sehen.
So sind wir tatsächlich aufgestanden und haben die Schlitten eine Weile den Berg hochgeschoben – bis einer der Helfer der Bahn kam, uns wieder in die Schlitten scheuchte und dann hat es irgendwie geklappt, dass anscheinend bei meiner Nichte ein Halt gefunden wurde.
Auch die Fotos von dieser Fahrt habe ich uns gesichert.

Meine Nichte geht über eine der Brücken des BaumwipfelpfadsDanach sind wir zum Baumwipfelpfad.
Und meine Eltern sind beide mit hoch. Yes!
Meine Mutter ist nicht mehr ganz so gut zu Fuß – aber sie hat die Seilbrücken des Pfads gut geschafft. Und dass wir so lange gebraucht haben mit dem Durchlaufen, das lag nicht an ihr. Sondern es war wohl recht kurz vor uns eine Gruppe von Menschen mit Behinderung in den Pfad eingestiegen. Und so hat sich direkt am Anfang eine Wartezeit ab dem zweiten Baum gebildet, weil diese Gruppe natürlich nicht ganz so schnell vorankam. Doch wir haben den Pfad alle gut überstanden.

Damit hatten wir uns das Mittagessen verdient. Für mich gab es – irgendwie natürlich – Käsespätzle. Meine Nichte entschied sich für Kartoffelpuffer, meine Mutter für den Vogelsberg-Hot Dog (?) – und mein VvO ein ähm… Flade mit Handkäs. Meint Ihr, mir fällt gerade der richtige Name ein? Zumindest keine Pizza, aber rund und dünn und flach. Egal – ihr wisst vielleicht, was ich meine.

Große geschnitzte Biene (?) auf dem Baumwipfelpfad auf dem HoherodskopfWährend alle anderen ihre Essen erstmal fotografieren mussten, habe ich mir das geschenkt und mich gleich ans Verzehren gemacht.
Anschließend gab es noch ein Eis… und dann waren wir voll und satt und überhaupt und konnten wieder zurückfahren.

Das war ein gemütlicher Vormittag und Ausflug. Wir hatten alle eine gute Zeit und dass wir den Baumwipfelpfad alle geschafft haben, war auch toll.

Mal sehen, wo es dann nächstes Jahr hingeht – und inwiefern ich da mitmachen kann.

Metall-Saurier-Skelett zwischen Steinblöcken

Familienausflug

Mehrere weiße Blumen mit gelben Staubblättern und Stempel (Narzissen ?) auf einer Wiese

Ich habe Urlaub.

Was kann mensch da so alles machen…?

Heute stand mal wieder ein Ausflug mit der Familie auf dem Programm. Sprich mit den Eltern, meiner Schwester und kompletter Bagage samt Hund und ausnahmsweise auch mal dem Bruder meines VvO.
Schließlich sind noch Ferien – und irgendwie gehört ein Ausflug zum Hessenpark wenigstens EINMAL im Jahr auf dem Programm.

Und dieser Ausflug war dann also heute.

Braunes Lamm frisst Gras auf einer WieseDas Wetter ist heute ein wenig zugezogen – immer wieder – aber wenigstens hatten wir zwischendurch auch mal etwas Sonne. Und immerhin hat es nicht geregnet – doch dazu braucht es noch eine ganze Weile.
So war es heute nicht ganz so warm wie die letzten Tage – doch das war eigentlich recht angenehm. Nur meine Lieblingsnichte hat zumindest am Anfang etwas gefroren.
Gut – ich habe mich später auch zum Aufwärmen in die Sonne gesetzt, während ich kurz den Hund meiner Schwester gehalten habe. In der Zeit haben sich die anderen ein-zwei Häuser angesehen. Aber ich kann ja jetzt nicht sagen, dass ICH gefroren hätte – wie sieht denn das aus. ;o)

Im Ganzen gesehen, war das Wetter aber gut.

Im Park angekommen, haben meine Mutter und ich erstmal den Bäcker überfallen und Brötchen und Nussecken organisiert.

Dann ging es – mehr oder weniger gemütlich – über die Wege des Parkes zu unserer üblichen Picknickstelle neben dem See, in der Nähe des Trimm-Dich-Pfads. Dort wurde die beiden Tische samt Bänke von den Horden meiner Familie in Beschlag genommen; es wurde aufgetischt; ein Teil der Brötchen in Scheiben geschnitten – weil sie so groß (und vor allem alle so lecker) sind – und es wurde gefrühstückt.
Als Abschluss gab es dann noch die Nussecken – eine für jede und jeden.
*Mampf!*

Ich war dann – und bin immer noch – so voll… wenn ich mich nachher mit meinen Freunden im Brückenkopf treffe, glaube ich nicht, dass ich da viel essen werde.

Anschließend ging es weiter durch den Park. Teilweise wurden sich ein paar der Gebäude angesehen. Sonst wurde das Wetter genossen und das Schlendern ohne Zeitdruck.

Mehrere weiße Lämmer mit schwarzen Köpfen liegen in der Sonne vor und an einem Scheunentor.Zum  Abschluss gab es nochmal was zum Trinken und auch Waffeln für einige am Gasthaus auf dem Marktplatz dort – und danach ging es wieder zurück.

Die Heimfahrt habe ich schlafend verbracht – ich schiebe es mal auf das frühe Aufstehen *hust* von Acht Uhr… und dem Vollgefressen-sein.

Jetzt bin ich immerhin so fit, hier ein wenig in die Tasten hauen zu können – und nachher geht es, wie gesagt, nochmal in den Brückenkopf.
Das wird wahrscheinlich eines der letzten Treffen hier sein, bevor es Drachenechse in den Pott zieht. Fuchs muss da noch ein wenig hierbleiben, bevor sie folgen kann.

Ach, ich denke, dass wird nochmal ein schöner und gemütlicher Abend.

Denn wünsche ich Euch auch – wann und wo immer ihn auch haben werdet.

 

 

Familienausflüge

Da es ja in diesem Jahr mit Fahrten in den Urlaub, oder gar Flügen, gar nicht so einfach war – wenn überhaupt machbar – bleibt mensch halt zu Hause sitzen.

Was mir jetzt nicht so viel ausmacht. Ich sitze gefühlt lieber durchgehend in meiner Wohnung, statt in Aluhuthausen auf der Arbeit.

Echt – ich weiß gar nicht, was mich mehr nervt: Diese ständigen (wieder mal) Dienstplan…“ideen“ der Planer – oder meine Kollegen. Wäre eines nicht schon schlimm genug, aber beides zusammen?
Meine Begeisterung ist unterirdisch.
Doch auch wenn ich gerne Zeit in meiner Wohnhöhle verbringe – ein kleiner Ausflug hin + wieder ist auch ganz schön.

Ursprünglich wollten wir Mitte Juli mit der ganzen Familie – sprich Eltern + Schwester samt Familie et moi einen Ausflug in den Hessenpark machen.
Nachdem die Familie meiner Schwester schon nicht nach Kanada zur Rope-Skipping-WM + Urlaub durften…

Allerdings fiel der Termin ins Wasser. Weil Regen die ganze Nacht + in der Früh.

Die Sache der Hessenpark-Fahrt haben wir jetzt Anfang letzter Woche im kleineren Kreis durchgeführt. Kleiner Kreis = meine Eltern, meine Niffen und ich. Da 6 Personen nicht in ein Auto passen, sind wir mit zwei gefahren. Meine Eltern in ihrem + ich mit Flip. Meine Niffen haben sich abgewechselt. Hinzus hatte ich meine Neffen dabei – rückzus meine Nichte. Das Wetter war dieses Mal super. Schön, nicht zu heiß… wunderbar.

Wir waren auch früh da -gegen 10. Da waren noch gar nicht alle Brötchen fertig. Das war nämlich die erste wichtige Sache: Brötchen, Brot + vor allem Nussecken kaufen.
Und im Gegensatz zu sonst wurde tatsächlich dann direkt die erste Bank zum Frühstück ausgewählt. Und da wurde zugeschlagen. Mein lieber Herr Gesangsverein.

Ich bin dann von dort nochmal los, noch mal ein paar Brötchen holen.
Wäre allerdings nicht nötig gewesen. Wir waren alle von Brötchen + Nussecken so satt… Ich habe später dann zwar nochmal ein Brötchen gegessen – aber das war es auch so gut wie.
Das war ein sehr schöner Vormittag.

Zuhause habe ich erstmal ein längeres Verdauungsschläfchen gehalten. Ich gehe zumindest davon aus, dass es daran lag. Oder einfach am nicht-ausschlafen am Morgen? Wer weiß. ;o)

Vom Dienstag bis Donnerstag waren meine Neffen dann mit ihren Paten unterwegs, in Nürnberg und Freizeitpark.

Und da haben meine Eltern mit meiner Nichte + mir nochmal einen Ausflug zur Wasserkuppe gemacht. Dieses Mal ging es noch früher los – halb 9!
Dadurch waren wir aber früh dort oben, und haben z.B. noch einen Parkplatz direkt am Flughafen bekommen.
Bei der Sommerbob-Bahn wurden noch die Schlitten aufgesetzt – und die Rodelbahn lief noch gar nicht. Das waren nämlich die ersten Programmpunkte des Tages: Rodeln!
Erst eine 6er Karte bei der Bobbahn mit Mutter + Nichte verfahren. Dann musste ich mit meiner Nichte nochmal um die Wette rodeln. (Ich habe gewonnen – aber ich hatte auch eine höhere Erdanziehung – weil mehr Masse.)
Dann sind wir zu viert nochmal in eine dieser 4er-Gondeln gefahren und anschließend haben meine Nichte + ich die letzten beiden Fahrten nochmal verrodelt. Dieses Mal haben wir die Bahnen gewechselt – und haben uns auf ein Unentschieden geeinigt.

Dann haben wir was gegessen dort – und anschließend ging es gemütlich um das Radon (die ehemalige Radarkuppel). Für Fotos machen + einfach die Aussicht genießen. Bei einem Ladenbesuch mit meiner Nichte habe ich mich dazu entschlossen, dieses Jahr einfach mal Karten aus Deutschland zu verschicken.

Gut – Leipzig liegt auch in Deutschland und vom WGT habe ich das auch schon gemacht… aber das ist jetzt doch was anderes. Behaupte ich einfach mal. ;o)
Die ersten 10 Karten habe ich letzte Woche geschrieben. ^^ Und zumindest habe ich jetzt schon mal für meine Postliste genug Briefmarken. Muss ich nur noch die richtigen Karten finden. ;o)

Bei der Rückfahrt sind wir dann nochmal zum Eis essen ins Hauptgeschäft der Eisheiligen.
Das war lecker.

Und dies war mein zweiter Familienausflug im August. Vielleicht/wahrscheinlich habe ich noch einen weiteren.
Nämlich nächste Woche, wenn mein VnvO einen Ausflug ins Frankenland machen wird, um Familie zu besuchen. Und ich dann auch hinfahren werde, um ihn von dort nach Mainz zu fahren. So dass wir etwas mehr und länger was voneinander haben, als wenn wir uns nur mal am Hauptbahnhof in Hanau treffen – wie das erste Mal vor 34 Jahren.
Lange ist’s her.

Aber das wird dann (vielleicht) ein weiterer Bericht.
Das war es dann letzte Woche mit den Familienausflügen und die Arbeit hat(te) mich wieder.

Uiii… toll!