Einkaufstouren

In den letzten Tagen ist so einiges bei mir angekommen, auf welches ich teilweise schon länger gewartet habe.

Als erstes letzte Woche – zum Glück rechtzeitig vor dem Geburtstag meiner Schwester – ein paar Schachfiguren, damit meine Nichte mit schönen Figuren ihre Schachfertigkeiten steigern kann. Vielleicht spielt sie ja dann auch mal mit mir. ;o) Jetzt braucht sie nur noch ein entsprechendes Schachbrett dafür.

Dann habe ich vorgestern die letzten beiden Bücher der Feuerreiter Seiner Majestät abgeholt, von denen ich letzte Woche erfahren habe, dass es sie gibt. Mein letztes Buch, das ich von der Serie gelesen habe, spielte in Australien – und wie ich jetzt so gesehen habe und vermute, fehlt mir Band 7 auch noch. Hab ich den also heute noch bestellt und hole ihn mir dann morgen. Und die sehen SO aus: 

Und last, but not least, eeeendlich ein Spiel, auf das ich bereits seid Ende Mai, Anfang Juni warte.
Nämlich „Magic Maze“! Nominiert für das „Spiel des Jahres 2017“!
Ein Kooperationsspiel für 1 – 8 Spieler. Ohne Kommunikation.
Oder zumindest kaum.

Diese Idee finde ich so gut – das musste ich einfach haben. Sogar schon sehr bald, nachdem ich es bei den Videos von Hunter & Cron vorgestellt und spielen gesehen habe.

Kann also der nächste Spieleabend kommen. :oD

Magic Maze – Vorderseite

Magic Maze – Rückseite

Was jetzt immer noch fehlt, sind die Bücher für meine Neffen – den ersten Harry Potter auf Englisch und das „Graveyard Book“ von Neil Gaiman. Sowie für mich noch die Scheibenweltsche Variante des Phantoms der Oper von Terry Pratchett, „Maskerade“. Auch im Original. Aber da braucht die Post eeeecht lange. Abgegangen sind die Bücher am 30. Juni… und noch nichts zu sehen.

Menno.

Dating, die fünfundzwanzigste

Na gut. Fünfundzwanzig ist jetzt vielleicht ein wenig hochgegriffen. Aber mehrere Blogs zu dem Themenkomplex hatte ich schon. Mal zählen…

Na gut – einige. 😉

Zumindest ist es bei mir wohl eine unendliche Geschichte. Heute also mit einem neuen Kapitel.

Verschiedenes habe ich ja schon getestet. U.a. auch Onlineplattformen. Ich glaube, bei Flirtlife bin ich noch – und bei der dunklen Seite müsste ich mich auch mal wieder anmelden. Ob’s da irgendwas Neues gibt. (Nee, tut es nich.)

Es gibt ja inzwischen die unterschiedlichsten Plattformen fürs Leute kennenlernen. z.B. Flirtlife so allgemein, Black-Flirt bisschen spezieller… und eine neue speziellere Plattform habe ich vor ein paar Tagen beim Studium der Zeitschrift LARPzeit entdeckt.

Eine Dating-Plattform für Geeks.

(Ich hätte mich bisher eigentlich eher als Nerd bezeichnet – aber Geek und Nerd sind inzwischen wohl von der Bedeutung her ziemlich gleich, also… egal. ;))
Da ich mich also in dieser Bezeichnung durchaus wiederfinde, habe ich mich deshalb jetzt einfach mal dort angemeldet. Vielleicht findet sich ja eine jemand, mit der ich mal wieder Gesellschaftsspiele spielen kann… oder Pen & Paper… oder überhaupt.

Das Problem dabei ist eigentlich jetzt nur…

Ja, ich habe mich da angemeldet. Und auch ein paar Bilder hochgeladen. Doch eigentlich denke ich eher, dass das eh nichts wird. Auch, weil ich wohl irgendwie gar nicht so recht will.

Doch ich finde, das ist dann wieder ein Thema für den Herrn + Dame mit Pfeife. Das gehört jetzt nicht wirklich hierher. Vielleicht ein ander mal. Wenn die/der Pfeifenraucher mal wieder Zeit für eine Onlinestunde haben.

Ansonsten… mache ich hier mal keine Linkliste.
Entweder die entsprechenden Plattformen selber suchen – oder fragen.

;o)

Spielkram

Spiele sind was schönes.

Ich mag Spiele – sowohl in der handfesten Form von Brett- und Gesellschaftsspielen – als auch in der elektronischen.
In meiner Steam-Bibliothek habe ich bereits offiziell 90 Spiele aufgeführt. Wovon ich – sein wir mal ehrlich – die wenigsten bereits überhaupt mal ANGESEHEN habe…

WAS mach ich also eigentlich damit?

Ein guter Teil der Spiele kamen im Rahmen von sogenannten HumbleBundle’s in meine Bibliothek – wobei ich noch gar nicht wirklich alle Spiele dort aufgenommen habe.

HumbleBundle.Com ist eine Seite, bei der man für einen guten Zweck einen Betrag seiner Wahl spendet, und dann dafür Sachen bekommt. Sein es Computerspiele, ebooks, eComics oder Mobile Spiele für Handy und Tabletts. Je nachdem, wieviel man gespendet hat, bekommt man halt noch mehr Spiele oder Bücher geliefert, als wenn man nur zB. 1 $ zahlt.

Was man übrigens auch einfach machen kann.

Nun – ich habe also bereits einige HumbleBundles mitgenommen, und bin somit in den elektronischen Besitz von… was haben wir denn da so alles… Sachen gekommen wie zB.:

  • Seltene Geschichten und Bücher des Autors Neil Gaiman
  • Soundtracks von Spielen wie Q.U.B.E oder LA Cops
  • Spiele wie Deponia; Talisman; Sir, You Are Being Hunted und Total War

Zur Zeit habe ich noch gut 28 (!) Steam-Codes noch nicht mal eingegeben, sprich, diese 28 Spiele sind also noch gar nicht in meiner Steam-Bibliothek enthalten.
(Dabei kann man jetzt 3 Stück ruhig abziehen, denn in einem Bundle gab es ein 4er Pack Worms Clan Wars – wobei irgendwie keiner Lust auf Worms hat… blöd. Was mach ich jetzt mit denen…)

Nun ja – sei’s drum.

Ich mag also Spiele.

Und jetzt läuft seit gestern wieder ein HumbleBundle – dieses Mal mit Games von Firaxis Games. Für mindestens 1 $ gibt es Spiele wie zB.: XCOM: Enemy Unknown; Sid Meier’s Pirates!; ein Ace Patrol Bundle und Sid Meier’s Civilization III Complete!
Zahlt man mehr als die momentan durchschnittlichen 9,82 $, dann bekommt man da noch ua dazu: Sid Meier’s Civilization IV – The Complete Edition und Sid Meier’s Civilization V.
Und natürlich noch einiges mehr – und für 15 $ gibt es dann noch mal was drauf…

Jetzt frag ich mich also:
Warum sollte ich mir so ein Bundle kaufen?

Gut – es ist für einen guten Zweck, wie schon erwähnt.
Wenn man seinen Geldbetrag wählt, denn man spenden oder bezahlen möchte dafür, kann man direkt danach einstellen, wie das Geld verteilt werden soll.

Ohne Zweifel finde ich das eine gute Sache.

Denn welchen anderen Sinn hätte es denn sonst?
3 Spiele zu kaufen, bei dem man nur an EINEM schon Ewigkeiten verbringen kann?
Wann will man denn bitte alle 3 spielen – womöglich noch mit all den dazugehörigen Erweiterungen und was weiß ich? Wo ich eh schon eine Spielebibliothek habe, von denen ich die meisten Spiele wohl auch in Zukunft eher weniger ansehen werde?

Habt Ihr eine Idee?

Warum legt man sich so viele elektronische Spiele“leichen“ zu, wenn man doch eher nicht dazu kommt, sich mit ihnen zu beschäftigen oder beschäftigen zu wollen?

Ich meine – mit bisher 90 Spielen bin ich ja noch… Peanuts.
Andere meiner Freunde haben 300 und mehr – allerdings die meisten auch weniger.
Manche auch nur 2 oder 3…

Legt man sich diese elektronischen Leichen nur zu, weil sie ja keinen Platz mehr brauchen?
Für meine – mal über 100 – Gesellschaftsspiel-Kartons und -Erweiterungen davon, habe ich mal locker 3 Regale Platz gebraucht – den ich jetzt leider nicht mehr habe.
Doch im elektronischen Regal ist ja immer genug Platz…

Was soll ich davon halten?

Und werde ich mir den Bundle holen – oder nicht?
Denn schließlich – CIV hab ich noch kein einziges gespielt…

 

 

 

Spiel (und Spaß) 2015

Und wieder mal was Neues angesehen…

Ich hatte jetzt am 8. + 9. Oktober Wochenende, und am 10. + 11. Oktober sogar Urlaub, weil ich letztes Jahr dachte, das an diesem Wochenende 2 Seminare stattfinden – und ich zu wenigstens einem davon gehen wollte.
Das eine war ein „Schwertseminar für Männer“ des Männerreferates Freiburg, welches mir mein Vater bereits letztes Jahr mal vorgeschlagen hatte.
Titel dieses Jahr: ENTSCHIEDEN, MUTIG UND KLAR LEBEN!
Warum nicht. Kann man bestimmt täglich brauchen, zum Beispiel zum Salami schneiden oder so. 😉
Das andere wären die „12. Internationale Nyckelharpa-Tage auf BURG FÜRSTENECK“ gewesen. Denn nachdem ich jetzt die Drehleier kennengelernt habe, denke ich daran, noch 2-3 Sachen auszuprobieren. Zum Beispiel die Nyckelharpa -–oder auch Schlüsselfidel genannt – und natürlich einmal einen Dudelsack.
Deshalb habe ich Urlaub beantragt und bekommen… und hatte dann keine Lust auf beides.
Also hatte ich ein freies Wochenende.
Und statt nun alle 4 Tage zu Hause zu vergammeln, bin ich auf den Zug einen Kumpels mit aufgesprungen. Der hatte vor einer Woche den Gedanken, am Freitag, den 9. Oktober, den Namen des Tages gemäß frei zu nehmen und einen kleinen Ausflug nach Essen zu machen. Zur Spielemesse 2015. Nur alleine… nicht ganz so.
So konnte ich, Dank meines Wochenendes, sagen: Hey, ich bin dabei.
Also bin ich am Freitag kurz nach 6 Uhr nach Frankfurt aufgebrochen, um ihn einzusammeln und von dort ging es dann gegen 7 Uhr weiter. Kurz nach 10 hatten wir es endlich geschafft und haben uns ins Getümmel gestürzt.

Es gab zu sehen:

Viele

– Menschen
– Tische
– Spiele
– Spielfiguren
– Wüfel…

Kurz, alles, was das Spielerherz begehren kann.
Ich hatte zwar einen Fotoapparat dabei – und dann habe ich nur einen leeren Saal fotografiert.
Na gut, er war nicht ganz leer. Auch dort standen ganz viele Tische in langen Reihen herum, an denen am Samstag dann wohl ein Siedler von Catan-Massenevent stattgefunden hat.

Spielemesse2015

Wir haben hautpsächlich geschaut. Gespielt haben wir nur mal an einem Stand ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es darum ging, mittels Gummiband Holzscheiben durch eine kleine Öffnung auf die Spielfeldseite des Gegners zu schießen. Ansonsten…
Ich war recht brav und habe mich relativ zurückgehalten. Und nur 2 Spiele gekauft.
Elfenland für 10 Euro – das ich dann 20 Minuten später an ’nem anderen Stand für 8 Euro gesehen habe. Doch das Witzige war eigentlich: Ich fahre nach Essen, um mir dann ein gebrauchtes Spiel bei Leuten zu kaufen, die aus meiner Ecke kommen. 😀
Und dann habe ich mir noch „Die Legenden von Andor“ gekauft. Das gab es gebraucht für 23 Euro.
Ist jetzt nur die Frage: Wann werden diese Spiele mal gespielt?
Der nächste Spieltag ist im Moment erst im Mai geplant, in der Eifel. Kombiniert mit Grillen – und Bienenstöcke ansehen. Virtuell haben wir zwar am Sonntag wieder ein paar tausend Zombies „verletzt“. Jedoch ist virtuell halt doch etwas anderes als zusammen am Tisch sitzend. Aber immer noch besser als nichts. Auch wenn die Zombies das vielleicht anders sehen – wenn ihnen die Augäpfel noch nicht verfault sind. Doch das ist etwas eklig jetzt.
Möglicherweise. 😉

Nach 5 Stunden haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht, und da waren meine beiden Monster dann auch froh, als ich wieder zu Hause war und es Futter gab.
Vielleicht gibt es beim nächsten Mal mehr Spiele als Ausbeute – oder ich sollte vorher mal meine Schwester informieren, dann bekomme ich vielleicht Aufträge, nach was ich schauen soll. Denn als ich meiner Familie am Samstag mittag über’n Weg gelaufen und ihr gesagt habe, das ich am Freitag in Essen bei der Spielemesse war, klang sie etwas neidisch.

Doch bis dahin fließt noch einiges an Wasser den Main hinunter.