Ich wüsste zumindest nicht, was.
Einerseits könnte ich wohl ein paar Sachen erzählen – andererseits sind die teilweise (noch) nicht aktuell.
Na gut, als kleiner Appetitmacher habe ich hier zumindest ein Bildchen von einer gebuchten Zugverbindung. Ich denke, ich habe davon genug unkenntlich gemacht, dass sich niemand für mich ausgeben kann. ;o)
Dazu gibt es irgendwann in der Zukunft nochmal was. Dann werde ich sicherlich auch dieses Bildchen wiederverwenden.

Heute Morgen habe ich, auf dem Weg zur Arbeit, auch mal ein Foto der noch-leeren Bahn gemacht. Meine Tante meinte dazu bei IG „Ist ja kein Mensch unterwegs.“
Na ja. Das war die Bahn um 03:46 Uhr. Unter der Woche fährt die inzwischen als Vollzug, sprich 3 Wagen. Da verteilen sich die ersten Mitfahrenden noch gut. Zumindest die ersten paar Haltestellen. Ab Offenbach sieht das dann langsam anders aus. Krass war das ja vor 15-16 Jahren. Da fuhr um diese Zeit am Wochenende nur ein Kurzzug, also ein Wagen. Wahrscheinlich, weil die Bahnprofis *hust* dachten, es ist Wochenende. Da will ja eh niemand zum Flughafen. Oder noch schlimmer: Es gibt ja keine Partypeople, die am Wochenende nach Frankfurt feiern gehen und dann ab 4 langsam nach Hause möchten.
*Augenroll*
Irgendwann ist es dann wohl auch bei der Bahn angekommen, dass sie sich da geirrt haben.
Am Wochenende – sprich Samstag – gab es einen Spielenachmittag in Gießen. Dafür habe ich auch extra die Odyssey-Variante von Dixit besorgt. Denn die ist bis 12 Leuten spielbar. Und wir waren 7.
Ja, das Spiel hat gefallen. Das Wichtigste. Dixit haben wir auch schon so einige Male online gespielt. Das hat auch den Vorteil, alle Bilder aller Erweiterungen zu haben. Was dann schon wieder Begehrlichkeiten bei Mitspielenden geweckt hat. :o)
Ich hatte ja das Glück, die letzten Tage frei zu haben. Deswegen ist heute auch der erste Arbeitstag nach 5 freien Tagen gewesen.
Was habe ich gemacht?
Nicht viel.
Am Sonntag habe ich mich hauptsächlich den ganzen Tag mal wieder mit -The Long Dark- beschäftigt. Das ist ein Computer-Überlebensspiel, kurzgesagt. Allerdings war mir das dann auch fast etwas viel. Deswegen habe ich zumindest am Montag + Dienstag ein klitzekleines bisschen was sinnvolles gemacht. Endlich mal wieder ein paar Maschinen gewaschen. Und einen Tisch im Wohnzimmer gefunden.
Was es nicht alles gibt. ;o)
Meine Madame ist inzwischen wieder sehr knochig – und schnäubert. Da muss ich heute wohl wieder zu appetitfördernden Maßnahmen greifen.
Wenn ich jetzt überlege: Es ist schon Mitte Februar, und sie ist immer noch bei mir. Meine Katzenmadame. Auch wenn das Fressen gerade wieder sehr schwach ist. Deswegen siehe oben.
Am letzten Tag vor den freien Tagen hatte ich nun zumindest endlich den bearbeiteten Urlaubsantrag in Fach. Damit ist die Alternative abgewendet, und ich habe dafür jetzt eine Woche Ende April + eine zweite Woche im November. Mal sehen, was ich da dann machen werde.
Ach, ich könnte ja auch mal langsam das Kalenderblatt für März hier fertig machen.
Da habe ich festgestellt, dass ich es wohl nur über meinen Communicator schaffe, Veröffentlichungen zu planen. Über denn Rechner hat das noch nicht geklappt.
Tja.
Dafür, dass es hier grad nichts zu sehen gab, habe ich doch wieder einiges geschrieben. Warum ich das nicht an meinen freien Tagen gemacht habe?
Gute Frage. Nächste Frage. ;o)



Dafür hat es aber plötzlich gestern + vorgestern, als ich am neuen Rechner saß und gezockt habe (The Long Dark), neben mir getrappelt auf der Rollunterlage – und meine Madame stand auf einmal neben mir. Da habe ich sie mir geschnappt und auf meinen Schoß gesetzt/gelegt – und dann hat sie mir ein wenig Gesellschaft geleistet. Wenn ich das jetzt so sehe und mit dem Zustand von vor über einem Monat vergleiche…
Das war 2005, kurz vor dem Umzug in unsere gemeinsame Wohnung. Allerdings war ich damals noch der Meinung, in einem katzenfreien Schlafzimmer schlafen zu wollen. Auch war ich durch meine Schichtarbeit am Flughafen zeitlich immer unterschiedlich eingespannt, und Drachenechse durch die Uni… so dass dann der junge Katzenherr quietschend vor der Tür saß, wenn es Zeit war, schlafen zu gehen.
So kamen wir zu Socke – und Drachenechse war die ersten beiden Tage alleine ziemlich gestresst, da unser Rabauke Jago sein Revier verteidigt hat und Socke sogar bis aufs Katzenklo getriezt hat. Ich war in der Zwischenzeit arbeiten und fein raus. Doch nach 3 Tagen wurde nicht mehr getriezt, sondern geputzt – und die Welt war in Ordnung.
Jedes Jahr geht’s mit ihr zum Katzen-TÜV. Dabei wurden letztes Jahr Zahnprobleme festgestellt, die sie dann fast alle Restzähne gekostet hat. Aber bis dahin hatte sie ihr Gewicht von gut 4,8 Kilogramm stabil gehalten.
Also habe ich versucht, ins Trockenfutter mit neuen Senioren-Sorten ein bisschen mehr Abwechslung reinzubringen. Ich hatte auch das Gefühl, zumindest mit einer Sorte ein wenig Erfolg zu haben.
(Meine Schwester und ich haben nur EINMAL den Fehler gemacht, das ruhige und teils stoische Wesen auf dem Behandlungstisch auch im eigenen Revier zu erwarten. Da ist meine Schwester für eine Spritze bei mir vorbeigekommen… ich habe meine Katzendame gehalten… und hinterher sah ich aus! Da wurde meine Dame zur wilden Furie, die ich zum Schluss mit einem Kochhandschuh fixiert habe.
Jetzt gilt es also, sie wieder aufzubauen. Dafür darf ich ihr was aufs Futter geben… das sie dann nur noch fressen muss. Ich habe gestern direkt noch ein bisschen mehr Abwechslung zum Ablehnen für sie geholt.