
Meine freien Tage gehen dem Ende entgegen.
Dieses Wochenende noch – dann hat der Flughafen mich wieder.
Ähm… yay?
Ich habe ja tatsächlich die letzte Woche mal dazu genutzt, mein Filmwissen zu erweitern. Ich habe nämlich angefangen, mich ins Marvel Universum hineinzusehen. Einfach, weil ich die ganze Zeit nicht immer nur irgendwelche YouTube-Videos ansehen wollte.
Es ist nicht, dass ich keine Superheldenfilme mag. Auch gegen Action habe ich nichts einzuwenden. Aber die ganzen Marvelfilme gingen irgendwie an mir vorbei.
Was ich tatsächlich damals im Kino gesehen habe, das war Deadpool. Wobei ich mich da jetzt (noch) frage, wie die X-Men und Wolverine eigentlich ins Marvel Universum passen. Die wirken auf mich so anders…
Egal – also Deadpool habe ich gesehen. Letztens dann sogar Deadpool 2. Und Ant-Man habe ich gesehen, weil ich den unbedingt sehen wollte. Aber das ist ja alles schon weeeeeiiiiit hinten. Dafür fehlt mir eigentlich das ganze Fundament, sozusagen.
Also habe ich die Zeit genutzt, und habe zumindest Phase 1 abgeschlossen. Bis auf Hulk – den Film gab’s irgendwie nicht beim großen D – warum auch immer. Aber den Rest der ersten Phase, den hab ich gesehen. Und ich habe nun Lust, zumindest mal ein paar Worte dazu zu verfassen. Wenn ich schon nicht über jeden Film einzeln etwas schreiben will. Wozu auch – die Filme sind alt genug. ;o)
Ich habe also klassisch mit Iron Man angefangen. Und war tatsächlich überrascht, wie gut ich den Film tatsächlich fand. Das hätte ich wirklich nicht gedacht.
Natürlich mussten sie ihm zu Iron Man 2 eine Schwachstelle einbauen, welche so im ersten Teil nicht vorhanden war. Außerdem wurde ein Darsteller ausgetauscht. Aus welchen Gründen auch immer. Aber auch der Film war recht gut. Natürlich mit dem ersten epischen Auftritt von Scarlett Johansson als Black Widow, bzw. Natasha Romanoff, die im Boxring überrascht. :oD
Und Mickey Rourke als Bösewicht war gut – vor allem, da ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Ich habe ihn aber erkannt – mir war nur sein Name entfallen. *schulterzuck* Aber mit Gesichtern kenne ich mich aus. Meine Gesichtserkennung läuft. ;o)
Wie gesagt, HULK habe ich nicht gesehen. Deswegen kam nach Iron Man gleich Iron Man 2 für mich. Und dann kam Thor.
Hm ja… Während ich mit einem technisierten Superhelden wohl noch eher etwas anfangen kann, egal wie unrealistisch alles ist, finde ich den Gedanken an Götter oder Außerirdische Superwesen wohl etwas schwieriger. Von daher fand ich diesen Film gefühlt noch am schwächsten. Auch wenn es bekannte Köpfe in den Nebenrollen gab. Ich wusste nicht, das Natalie Portman so klein ist. ;o)
Danach kam dann Captain America: The First Avenger.
Mit ihm kam ich dann wieder etwas besser zurecht. Auch wenn ich es natürlich etwas… ungeschickt fand, dass die bösen Deutschen alle Englisch sprechen. ;o)
Ach ja – ich habe mir alle Filme im Original angesehen. Kann ich mich dran gewöhnen. ;o)
Nochmal zu den Englisch sprechenden Deutschen: Ich will Hugo Weaving ja nicht vorschreiben, Deutsch zu reden. ^^
Und ich finde es wirklich erstaunlich, wie sie Chris Evans am Anfang klein gemacht haben. Was heutzutage nicht alles geht. ;o)
Als letzten Teil der Phase Eins gab es dann Marvel’s The Avengers.
Ein Klotz von einem Film. Zweieinhalb Stunden lang. Im Kino mit einem Literbecher Getränk muss das die Hölle gewesen sein. ;o)
Und natürlich wurde da aus den Vollen geschöpft. Was dann aber eigentlich recht gut zusammengepasst hat, irgendwie. Finde ich zumindest.
Das es nun Außerirdische Superwesen sind, die uns quasi angreifen, aber auch verteidigen, hat da besser gepasst. Und die Endschlacht über New York… Für die ganzen Spezialeffekt-Firmen muss es ja eine Berechtigungsgrundlage geben zum Existieren. ;o)
Tatsächlich muss ich nun aber speziell die Paarung erwähnen, die mich überhaupt inspiriert hat, diesen Beitrag zu schreiben.
Denn das ist das Zusammenspiel von Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow.
Tony Stark und Pepper Potts haben so eine gute Chemie zusammen – es ist unfassbar. Aber dann auch ihr kurzes Intermezzo zusammen bei den Avengers war wieder so gut. :o)
Ich habe Gwyneth Paltrow ja schon ewig nicht mehr in einem Film gesehen. Das sie hier mitmacht, habe ich irgendwann mehr durch Zufall mitbekommen. Und sie ist SOOO gut.
Deswegen wollte ich überhaupt von meiner Filmreise erzählen, nur um das sagen zu können.
Was mensch halt zur Inspiration braucht.
Ich denke aber nicht, dass ich nun in den nächsten Tagen noch weitersehen werde. Heute Abend spielen wir wieder D&D – das muss ich noch vorbereiten. Samstag hätte ich nochmal frei – und Sonntag bin ich ja im Hessenpark. Und dann darf ich schon wieder zum Flughafen.
Ach ja – ich bin ganz außer mir vor Freude… na ja… nicht so wirklich. ;o)


Ich habe gestern das Ende meiner Arbeitswoche und den Anfang des neuen Monats dazu genutzt, einen neuen Film über das große N anzusehen. Und ich habe damit extra einen Tag gewartet, weil ich nicht wusste, ob mein VnvO nicht vielleicht auch zur gleichen Zeit etwas anschauen will und dem großen N dann auffällt, dass hier mehrere Personen über einen Kanal schauen. Und damit dann eine Erhöhung der Gebühr möchten, wie sie es jetzt ja langsam einzuführen versuchen. Deshalb habe ich extra auf den neuen Monat gewartet, damit dies dann zumindest ein klarer Anfang ist. Denn mein VnvO hatte mir schon geschrieben, dass er diese Möglichkeit gerne weiter nutzen will. Ich denke, genauso wie ja meine Nichte wohl eher das große D nutzt als ich, nutzt mein VnvO mehr das große N als ich. Das letzte, was ich dort gesehen habe, war ja
Ich dachte mitten im Film dann auch, dass ich über ihn vielleicht schreiben sollte/könnte – was ich nun allerdings etwas anders mache, als da gedacht.
Nein – na gut, vielleicht ein bisschen. Doch eher liegt es daran, dass ich mir immer gerne auch den Abspann ansehe. Auch wenn diese Streamingdienste das ja am liebsten überspringen würden. Und gaaaaanz zum Schluss kommen dann ja entsprechend immer die Besetzungslisten der unterschiedlichsten Länder und Sprachen.
Ich habe vorhin nochmal die ganzen Synchronisationen gezählt, in wie vielen Sprachen der Film angesehen werden kann. (Ich glaube 37.) Da fand ich es schonmal interessant, dass es Synchronisationen in Katalanisch, Galizisch und Baskisch gibt, aber auch unterschiedliche spanische Synchros – nämlich für Lateinamerika und für Spanien. Dies gilt übrigens auch für Portugiesisch. Da gibt es einmal eine Variante für Portugal, und eine für Brasilien.
Ein paar Sprachen konnte ich leider gar nicht entziffern, wie Hebräisch und Chinesisch. Auch ein paar andere sind mir eher schwergefallen und konnte ich nur festhalten, wenn die Namen zumindest in Lateinischer Schrift aufgeführt wurden. Bis auf Japanisch – da konnte ich zumindest die ersten drei Namen zuordnen. Immerhin habe ich hier ja noch mein Japanisch-Wörterbuch mit der Katakana-Liste. ;o)
War also die deutsche Synchronisation die erste, die Ballister als erstes aufgeführt hat, war dies dann erst wieder bei der Niederländischen Synchronisation der Fall. In meinem Fotobeispiel als Nummer 23 festgehalten. Auch hier war Ballister die zuerst aufgeführte Person.
Ganz aus der Reihe ist dann die türkische Synchronisation getanzt. Warum auch immer, wurde da an erster Stelle „The Director“ vor Ballister und dann erst Nimona aufgelistet.
Es gab dann noch ein paar andere kleine Varianten: In Rumänien war Ambrosius wohl wichtiger als Ballister, zumindest steht er da an zweiter Stelle. Wenn auch nur als Goldenloin. Das manchmal Vor- und Nachnamen, und manchmal nur die Vornamen aufgeführt werden – geschenkt.
Das finde ich zumindest so interessant, dass ich nichts anderes zu tun hatte, um ganz viele Bildschirmfotos zu machen mit den diversen Reihenfolgen. Ob und wie viele ich davon jetzt nutze – von 34 Stück – mal sehen.
Ach, und jetzt nochmal zum erwähnten Film „Prinzessin Mononoke“: