Das Ergebnis lautet…

 

Ich bin Euch da ja noch eine Auskunft schuldig.

Ich hatte heute, wie angekündigt, meine inzwischen vierte Rezi. Wir haben den TÜV, alle 2-3 Jahre – sprich eine Untersuchung beim Arbeitsmedizinischen Dienst. Den hatte ich auch dieses oder schon letzte Jahr.
Und dann gibt es spätestens alle 3 Jahre den – nennen wir es mal Erkennungstest.
Sehe ich noch, was ich sehen soll?

Nun, ich habe inzwischen – in meinen anderen Beiträgen dazu – ja schon genug darüber geschrieben. Irgendwann wiederhole ich mich da nur noch. Deswegen komme ich dann ma einfach flott zum heutigen Test.

Ich wusste seit gut einer Woche, dass ich ihn heute haben werde, also mehr als genug Zeit, mich darüber verrückt zu machen.
Ich leide jetzt nicht wirklich unter Prüfungsangst. Vielleicht bin ich doch ein wenig nervös, doch insgesamt sehe ich solche Prüfungen eher stoisch.
Augen zu und durch.

Ok – in diesem Fall ist AUGEN AUF wohl geschickter.

Praktischerweise war der Termin für meine heutige Prüfung auf die letzte Stunde vor meinem Feierabend angesetzt. Also von 13 bis 14 Uhr. Entsprechend habe ich mich rechtzeitig auf den Weg gemacht und bin zusammen mit einem Kollegen dann gut 10 Minuten früher am Prüfungsort aufgeschlagen. Und weil wir die letzten waren, die noch gefehlt hatten, konnten wir gleich mit dem Prozedere anfangen:
Fühlen wir uns jetzt in der Lage, nun diesen Test zu schreiben?
Fühlen wir uns fit und gesund genug dazu und stehen nicht unter Drogen- oder Alkohol- oder anderen Einflüssen?
Attacke!

Die erste gesuchte Bombe kam recht früh und war deutlich zu sehen. Das ist immer beruhigend. Ein-zwei Koffer später kam dann ein Gegenstand, bei dem war ich mir unsicher, ob das schon die zweite sein sollte? Doch nach einigen weiteren Koffern kam dann eine deutliche Nummer 2 – weswegen ich den Gegenstand, bei dem ich mir unsicher war, am Schluss zu einem Alltagsgegenstand degradiert habe.

Es waren – gefühlt – wieder sehr viele Alltagsgegenstände. Kaum etwas, bei dem mensch das Feld „Verbotener Gegenstand“ ankreuzen musste. Deswegen habe ich da bei einigen Sachen, die ich nicht genau zuordnen konnte, lieber die böse Variante gewählt.

Nachdem wir durch waren mit dem Test, wurden wir vor die Tür geschickt, damit er ausgewertet werden konnte. Und da wir in diesem Durchgang nur fünf Leutchen waren, ging das alles auch ganz flott. Auch einige der anderen waren über die Vielzahl der normalen Sachen fast verzweifelt, sag ich jetzt mal. Wenn wir Schulung haben und da Bildschirmauswertung machen, sind wir anderes gewöhnt.

Nach nicht langer Wartezeit ging es also wieder in den Prüfungsraum, und nachdem der Prüfer gefragt hatte, ob wir damit einverstanden sind, alles offen mitzuteilen – oder ob jemand lieber das 4-Augen-Gespräch möchte…
Wir waren alle für offen raus – denn wenn jemand durchgefallen sein sollte, spricht sich das dann eh schnell rum. Also what shells. ;o)

Nun – mein Ergebnis lautet:

Bestanden.

Mit 51 Punkten – wieder mal.

YES!

Damit habe ich also wieder gut 3 Jahre Ruhe und ihr wisst jetzt auch Bescheid.

So waren wir dann bereits um halb Zwei fertig – da bin ich dann nochmal ein halbes Stündchen rumgestrunzt. Weil – wann kann ich das sonst? Ich komme doch dafür nicht extra her. Bin ich Touri? ;o)

Und so geht es dann morgen Nachmittag nach Bad Homburg, um dort mit ein paar Leuten am Rad zu drehen. Und am Sonntag mache ich auf dem Rückweg noch einen Abstecher zu Fuchs und Drachenechse, um den Fotoapparat und Diverses vorbei zu bringen – und um überhaupt mal wieder Hallo zu sagen.

Und mal sehen, wann ich dann hier wieder was loswerden will.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

 

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