Super-Recogniser und mehr

 

Ich muss mal wieder was für meinen Blog hier fabrizieren. Der letzte Beitrag ist jetzt auch schon wieder ein paar Tage her – wenn auch nicht so lange, wie ich ursprünglich dachte. Die Sache ist ja auch die, das ich tatsächlich noch ein paar Sachen „auf Halde“ habe. Ein paar Sachen, die vorgeschrieben und abgetippt sind, schon ein paar Tage älter, aber ohne Verfallsdatum. Die kommen dann so nach + nach in den nächsten Tagen, denke ich. Worüber? Das werdet ihr sehen. ;o)

Und was habe ich da jetzt ansonsten noch Neues für Euch, für sofort?

Nun, erstmal eine kleine Zusammenfassung. Urlaub ist jetzt schon lange her – gefühlt. Dafür hatten Drachenechse + Fuchs jetzt mal ’ne Woche – und ich durfte mit nach deren Kackpratzen gucken.

Es ist endlich wieder kühler, angenehmer.

Wie es so heiß war, bin ich nichtmal mehr zum Bogenschieß-Training. Dafür hat sich bei der Hitzewelle herausgestellt, dass meine letzte Katze ein kleiner Eis-Junkie ist.

Ich hatte letztes Jahr im heißen Sommer mal angefangen, meinen Katzen einen Eiswürfel in den Wassernapf zu geben. Wenn ich bei der Hitze gerne etwas Kühles trinke, geht meinen Katzen das ja vielleicht ebenso.

Und jetzt ist mein Katzenmonster da ziemlich drauf fixiert. Wenn es heiß ist, und ich den Kühlschrank bzw. das Gefrierfach aufmache, läuft sie dann vor mir her.

„Mau, mau, mau…“ „Gibt’s jetzt Eis? Gibt es? Gibt es?“ :oD

An einem der wirklich heißen Tage habe ich ihr drei Mal (3× !!) einen Eiswürfel ins Wasser geschmissen.  Und sie schlappt dann drum herum.

;o)

Ja… Katzensitten, Zukünftiges… was noch?

Ach ja – der eigentliche diesmalige Grund für diesen Beitrag.

Ich hatte ja von dem kleinen Anfangstest für Super-Recogniser berichtet. Inzwischen habe ich an einem ausführlicheren von einer Uni übers Netz teilgenommen.

Als erstes: Es waren zwei verschiedene Testmodule. In dem einem muss mensch  immer eine Person erkennen, die mensch sich vorher anschauen und einprägen durfte.

War dies am Anfang noch recht leicht, wurde es zum Schluss schwieriger, weil
a) die Bildqualität immer schlechter wurden, aber auch
b) mensch nicht mehr ständig Vergleichsbilder geliefert bekam.

Waren die ersten noch gute Bilder – also qualitätstechnisch – bei denen man immer eine Person erkennen musste, die man sich vorher einprägen durfte, bevor ein neues Merkobjekt kam + danach eine Reihe mit Bildern für dieses Merkobjekt, um dieses zu finden; gab es ab der Hälfte keine neuen Merkobjekte mehr. Stattdessen musste man dann immer entscheiden, welche Person wohl eine der vorher Gemerkten war. Und das bei immer schlechter werdender Bildqualität.

Nun – bei dieser Testreihe kam ich immerhin auf 91 von 102 möglichen Treffern.

Dies wäre umgerechnet etwas mehr als 89% richtig. Damit liege ich im Top 25%-Bereich. Immerhin. Wenn dann noch bemerkt wird, in der erhaltenen Mail, dass manche Forscher einen Prozentsatz von 88,2% als Mindestkriterium ansetzen, fall ich da ja noch rein.

Juhhu. ;o)

Der zweite Test waren 40 Mal zwei Fotos von Personen – und man musste nur sagen „Gleich“(e Person) oder „Verschieden“(e Person). Vorher wurde schon mitgeteilt, dass es jeweils 20 gleiche + 20 verschiedene Fotos geben wird.

Hier kam ich auf 39 von 40. Uuuuh. Damit bin ich im Top 10%-Bereich (der ersten 1.500 Testteilnehmer).

Und ich glaube, ich weiß, wo da mein Fehler war.

Bin ich jetzt also ein „Super-Erkenner“?

Hm.

Halb – bzw. 1/4. ;o)

Ich frage mich ja: Forschen da auch welche nach, ob mensch ein besonderes Stimmgehör hat? DA würde ich gerne mal mitmachen.

In diese Sinne – wir sehen uns. ;o)

 

Eine Antwort zu “Super-Recogniser und mehr

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