Heute nicht

Vollmond hinter Wolken

Ich muss mich demnächst mal über meine Urlaubsplanungen fürs nächste Jahr auslassen. Und wie meine Firma mir diese Überlegungen erleichtert – oder auch nicht.
Aber heute nicht.
Denn der Beitrag über diese Planungen ist prädestiniert dazu, während der Arbeit vorgeschrieben zu werden. ;o)

Warum schreibe ich ihn dann nicht heute bei der Arbeit vor?
Weil ich heute nicht zum Arbeiten bin. Auch wenn heute mein erster Tag von irgendwie einem Block gewesen wäre.
Allerdings hatte ich das Problem, dass ich mir irgendwie gestern meinen Magen verrenkt habe. Auch wenn sich ein Magen ja eigentlich nicht verrenken kann. ;o)
Aber er kann zicken, indem er drückt und sich bemerkbar macht.
Und mich ums Verrecken nicht Einschlafen lässt, auch wenn ich mehr als rechtzeitig genug für den ersten Tag ins Bett bin.

Da lieg ich dann da, dreh mich herum und versuche eine schonende Liegeposition zu finden… und liege… und dreh mich rum… und was ich nicht kann, ist schlafen.

Und der Magen drückt und nervt. Da wünsche ich mir, wenn das mal wieder vorkommt, dass ich dieses Unwohlsein einfach auskotzen könnte. Aber nein, da macht mein Magen auch nicht mit. Wäre ja zu einfach.

Also habe ich heute, als dann endlich Zeit zum Wecken war, mich bei meiner Firma für heute krank gemeldet. Denn wenn ich dann die ganze Zeit vor den Monitoren zum Auswerten sitze, ohne Schlaf, rechne ich damit, das der irgendwann kommt. Und das ist auf der Arbeit nicht gerade günstig.
Dann bleibe ich für einen Tag zu Hause und hoffe, dass mein Magen sich bis morgen früh wieder eingerenkt hat.

Immerhin habe ich danach doch noch irgendwie Schlaf gefunden.
Warum auch immer es dann ging, das wissen die Götter.
Vielleicht hätte ich meinem Magen schon vorher eine Kleinigkeit zu tun geben sollen?

Ich hoffe, dass war für lange Zeit wieder das letzte Mal damit.
Reiß dich zusammen, Magen!

5 Kissen auf dem Bett. 2 karierte, 3 mit Muster